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Orthomol Immun Granulat 30 St., Orthomol Pharmazeutische Vertriebs GmbH

Orthomol Immun Granulat 30 St.

Orthomol Pharmazeutische Vertriebs GmbH
30 St. Beutel
PZN: 1319962
Nicht Verschreibungspflichtig
Wirkstoffe: Carotinoide und weitere
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Beipackzettel


Indikation

  • Orthomol Immun® ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät).
  • Orthomol Immun® eignet sich zur ergänzenden bilanzierten Ernährung/diätetischen Behandlung von nutritiv bedingten Immundefiziten, wie sie z. B. nach Chemo- und Strahlentherapie auftreten können.
  • Eigenschaften und Merkmale der enthaltenen Mikronährstoffe
    • Orthomol Immun® enthält wichtige Mikronährstoffe für das Immunsystem. Vitamin C, Vitamin D, Zink, Selen, Kupfer, Folsäure, Vitamin A, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Immunzellen müssen sich im Fall einer Aktivierung des Immunsystems schnell teilen und entwickeln. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, Vitamin A hat eine Funktion bei der Zellspezialisierung. Bei Immunreaktionen können freie Radikale entstehen. Die Antioxidanzien Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2 sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. Carotinoide und Citrus-Bioflavonoide, haben antioxidative Eigenschaften. Die Mukosa (Schleimhaut) des Atemtraktes spielt eine wichtige Rolle als Barriere gegen Keime aller Art. Vitamin A, Vitamin B2, Biotin und Niacin tragen zum Erhalt der normalen Schleimhäute bei.

Kontraindikation

keine Informationen vorhanden

Dosierung

  • Täglich den Inhalt eines Beutels (= Tagesportion) einnehmen.
  • Zur Abdeckung des spezifisch erhöhten Mikronährstoffbedarfs empfiehlt sich die regelmäßige und langfristige Einnahme.
  • Besprechen Sie die Einnahmedauer mit Ihrem behandelnden Arzt.

Nebenwirkungen

keine Informationen vorhanden

Patientenhinweise

  • Wenn Sie an Störungen der Glucosetoleranz leiden, verwenden Sie das diätetische Lebensmittel nur unter sorgfältiger Stoffwechselkontrolle.
  • Sollten Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) leiden, sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit Ihrem Arzt. Alternativ könnte die Wahl von Orthomol Immun® Tabletten/Kapseln mit separater Jod-Tablette sinnvoll sein.
  • Orthomol Immun® ersetzt keine sonstige ärztliche Therapie oder Medikation.
  • Bei Nierensteinen aus Oxalat, bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im Körper gespeichert wird, sowie Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel sollte das Produkt erst nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
  • Orthomol Immun® in der Darreichungsform Granulat ist lactose- und glutenfrei.
  • Bedingt durch den Gehalt an Vitamin B2 kann es zur Gelbfärbung des Urins kommen.
  • Gelegentlich führt Vitamin C in der in Orthomol Immun® enthaltenen Menge zu einem stärkeren Stuhlgang.
  • Das Produkt enthält stark färbendes Beta-Carotin (Provitamin A). Eventuell auftretende Flecken, z. B. auf Kleidungsstücken, sind schlecht zu entfernen.
  • Bedarfsanpassungshinweis gemäß § 14b Abs. 5 DiätV:
    • Zur Vermeidung einer unnötigen Kalorienzufuhr werden die für energieliefernde bilanzierte Diäten festgelegten Höchstmengen aller Mikronährstoffe überschritten. Denn eine ergänzende bilanzierte Diät ohne Makronährstoffe wie Orthomol Immun® enthält grundsätzlich keine nennenswerte Energiemenge. Daher sollte sich die Höhe der Tageszufuhr für die einzelnen Nährstoffe auf den durchschnittlichen Energiebedarf eines Erwachsenen pro Tag in Höhe von 2.000 kcal (= 8.374 kJ) beziehen (Empfehlung des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ALS). Bei Immunreaktionen des Körpers können freie Radikale produziert werden. Zur Unterstützung der Funktion des Immunsystems enthält Orthomol Immun® die Antioxidanzien C und E. Die enthaltenen Mengen überschreiten aus diätetischen Gründen die Obergrenzen der DiätV. Die Zellen des Immunsystems müssen sich im Falle einer Infektion häufig teilen und benötigen dann für ihren Stoffwechsel besonders hohe Mengen an den Vitaminen B1, B2 und B6. Deshalb überschreiten die Mengen dieser Vitamine in Orthomol Immun® die Höchstgrenzen der DiätV.
  • Bewahren Sie Orthomol Immun® bevorzugt kühl und trocken auf.

Schwangerschaft

keine Informationen vorhanden

Einnahme Art und Weise

  • Den Inhalt eines Beutels (= Tagesportion) in ca. 100 - 150 ml stilles Wasser oder Fruchtsaft einrühren und zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen.

Wechselwirkungen

keine Informationen vorhanden

Warnhinweise

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Inhaltsstoffe



Nicotinamid


Strukturformel
Strukturformel von NicotinamidPublic domain NEUROtiker
Allgemeines
Trivialname Nicotinamid
Andere Namen
  • Nicotinsäureamid
  • Niacinamid
  • Pyridin-3-carbonsäureamid
  • IUPAC: Pyridin-3-carboxamid
  • Vitamin PP (von Pellagra-Preventing)
Summenformel C6H6N2O
CAS-Nummer 98-92-0
PubChem 936
ATC-Code A11HA01
DrugBank DB02701
Kurzbeschreibung weißes Pulver
Vorkommen Leber, Muskeln von Säugetieren, Hefe, Milch, Getreidekeimlinge
Physiologie
Funktion Menschliches Antipellagra-Vitamin, Baustein der Coenzyme NADH und NADPH
Täglicher Bedarf 2–17 mg
Folgen bei Mangel Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Rückgang körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Verstimmung, Verwirrungszustände, Gedächtnisstörungen, Zungenbrennen, Durchfall, Pellagra
Überdosis Bei Patienten, die täglich 3 g Nicotinamid über 3 bis 36 Monate einnahmen, wurden Übelkeit, Kopfschmerzen, Urtikaria, Müdigkeit, Gesichtsstarre und Adaptationsstörungen (Anpassungsstörungen) der Augen registriert. Nach sehr hohen Dosen (bis 9 g täglich) wurden Leberschädigungen (Hepatotoxizität, Ikterus und cholestatische Hepatitis) beobachtet.
Eigenschaften
Molare Masse 122,12 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Dichte 1,4 g·cm?3 (20 °C)
Schmelzpunkt
  • 126–128 °C (Polymorph I)
  • 112–117 °C (Polymorph II)
  • 107–111 °C (Polymorph III)
  • 101–103 °C (Polymorph IV)
Löslichkeit leicht in Wasser (691 g·l?1 bei 20 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
07 – AchtungPublic domain

Ascorbinsäure


Strukturformel
Strukturformel der L-AscorbinsäurePublic domain Yikrazuul
L-Ascorbinsäure
Allgemeines
Trivialname Vitamin C
Andere Namen
  • IUPAC: (5R)-5-[(1S)-1,2-Dihydroxyethyl]-
    3,4-dihydroxy-5-hydrofuran-2-on
  • L-(+)-Ascorbinsäure
  • E 300 (E-Nummer für Lebensmittelzusatzstoffe)
  • 3-Oxo-L-gulonsäure-?-lacton
  • Hexuronsäure (veraltet)
  • Antiskorbut-Vitamin (veraltet)
Summenformel C6H8O6
CAS-Nummer 50-81-7
PubChem 5785
ATC-Code * A11GA01
  • G01AD03
  • S01XA15
DrugBank DB00126
Kurzbeschreibung weißes, geruchloses, kristallines Pulver
Vorkommen Obst, Gemüse, Grüner Tee
Physiologie
Funktion Radikalfänger, Cofaktor bei Mono- und Dioxidasereaktionen (insbes. Biosynthese von Collagen), Komplexierung von Metallkationen
Täglicher Bedarf 100 mg
Folgen bei Mangel Skorbut (Morbus Möller-Barlow), Schwächung des Bindegewebes
Überdosis
  • > 6 g/Tag (Nierensteine)
  • 5–15 g/Tag (Durchfall)
Eigenschaften
Molare Masse 176,13 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Dichte 1,65 g·cm?3 (20 °C)
Schmelzpunkt

190–192 °C (Zersetzung)

pKs-Wert 4,25
Löslichkeit gut wasserlöslich (333 g·l?1 bei 20 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.


Biotin


Strukturformel
Strukturformel von BiotinPublic domain Mysid
Allgemeines
Trivialname
  • Vitamin B7
  • Vitamin B8
  • Vitamin H
Andere Namen
  • (+)-Biotin
  • (3aS,4S,6aR)-Biotin
  • Coenzym R
  • 5-[(3aS,4S,6aR)-2-Oxohexahydro-1H- thieno[3,4-d]imidazol-4-yl]pentansäure
Summenformel C10H16N2O3S
CAS-Nummer 58-85-5
ATC-Code A11HA05
Kurzbeschreibung farblose Nadeln
Vorkommen Backhefe, Eigelb, Weizenkleie, Leber, Spinat
Physiologie
Funktion
  • Coenzym bei biochemischen Carboxylierungsreaktionen
  • Beteiligung an der Histonmodifikation
Täglicher Bedarf
  • 5–6 ?g·d?1 (Säuglinge)
  • 8–12 ?g·d?1 (Kinder bis 8 J.)
  • 20–30 ?g·d?1 (ab 9 J.)
  • 30–35 ?g·d?1 (Schwangere u. Stillende)
Folgen bei Mangel Entzündungen der Haut und Zunge, Haarausfall, Blutarmut, Depressionen, Müdigkeit, Ohnmacht, Appetitlosigkeit, Gliederschmerzen, erhöhte Gesamtcholesterinwerte, Unterzuckerung
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse 244,31 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

232–233 °C

Löslichkeit löslich in Wasser (220 mg·l?1 bei 25 °C), in Ethanol 96 % (800 mg·l?1 bei 25 °C); besser löslich in heißem Wasser, in verdünnten Alkalien; unlöslich in anderen, gebräuchlichen organischen Lösungsmitteln
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Folsäure


Strukturformel
Struktur von FolsäureCC0 Ayacop
Folsäuremonoglutamat (n=1), Folsäurepolyglutamat (n = 2, 3, ...), hier die Lactam-Form der zwei möglichen Lactam-Lactim-Tautomere
Allgemeines
Trivialname
  • Vitamin B9
  • Vitamin B11
  • Vitamin M
Andere Namen
  • Folsäure
  • Pteroyl-mono-glutaminsäure
  • L-Folsäure
  • (2S)-2-[(4-[(2-Amino-4-oxo-1H-pteridin-6-yl)methylamino]benzoyl)amino]pentandisäure (IUPAC, Lactam-Form)
  • (2S)-N-(4-[([2-Amino-4-hydroxypteridin-6-yl]methyl)amino]benzoyl)glutaminsäure (IUPAC, Lactim-Form)
Summenformel C19H19N7O6
CAS-Nummer 59-30-3
PubChem 6037
ATC-Code B03BB01
Kurzbeschreibung orangegelbes, kristallines Pulver
Vorkommen Weizenkeime, Rinderleber, (Soja-) Bohnen, Kichererbsen, Hefe, Vollkornbrot, Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Spargel, Nüsse, Obst, Fisch und Eigelb
Physiologie
Funktion Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen
Täglicher Bedarf 60–600 µg
Folgen bei Mangel Zellteilungsstörungen (als Folge: Megaloblastäre Anämie), Neuralrohrdefekte bei der Embryogenese
Überdosis 15 mg/Tag
Eigenschaften
Molare Masse 441,40 g · mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

250 °C (Zersetzung)

Löslichkeit schlecht in Wasser (1,6 mg·l?1 bei 25 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Cholecalciferol


Strukturformel
Struktur von CholecalciferolPublic domain NEUROtiker
Allgemeines
Trivialname Vitamin D3
Andere Namen
  • Colecalciferol (INN)
  • Calciol
  • (3?,5Z,7E)-9,10-Secocholesta- 5,7,10(19)-trien-3-ol
  • 3-[2-[7a-Methyl-1-(6-methylheptan-2-yl)- 2,3,3a,5,6,7-hexahydro- 1H-inden-4-yliden] ethyliden]-4-methyliden- cyclohexan-1-ol
Summenformel C27H44O
CAS-Nummer 67-97-0
PubChem 5280795
ATC-Code A11CC05
DrugBank DB00169
Kurzbeschreibung farbloser Feststoff
Vorkommen nicht-pflanzliche Eukaryoten
Physiologie
Funktion Vorstufe des Calcitriol, als solches: Regulierung des Calcium-Haushalts, Reifung von Immunzellen
Täglicher Bedarf 20 µg (800 IE) täglich (Summe aus Hautproduktion und Nahrungsaufnahme)
Folgen bei Mangel Rachitis, Osteomalazie
Überdosis Siehe Hypervitaminose D
Eigenschaften
Molare Masse 384,64 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

84–85 °C

Siedepunkt

Zersetzung

Löslichkeit fettlöslich, im Blut zu 50–80 % proteingebunden (an VDBP)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), ggf. erweitert
06 – Giftig oder sehr giftigPublic domain 08 – GesundheitsgefährdendPublic domain

Cobalamine


Strukturformel
Strukturformel der CobalaminePublic domain NEUROtiker
Coenzym B12 (= AdoCbl): R = 5?-Desoxyadenosyl
Cyanocobalamin (= Vitamin B12): R = –C?N
Aquocobalamin (= Vitamin B12a): R = –OH2
Hydroxycobalamin (= Vitamin B12b): R = –OH
Methylcobalamin (= MeCbl oder MeB12): R = –CH3
Allgemeines
Trivialname 5?-Desoxyadenosylcobalamin
Andere Namen
  • Coenzym B12
  • Adenosylcobalamin
  • AdoCbl
  • Cobamamid (INN)
Summenformel C72H100CoN18O17P
CAS-Nummer
  • 13870-90-1 (Coenzym B12)
  • 68-19-9 (Cyanocobalamin)
PubChem 16072210
ATC-Code B03BA04
DrugBank DB00115
Kurzbeschreibung roter, kristalliner Feststoff (Cyanocobalamin)
Vorkommen tierische Produkte
Physiologie
Funktion Zellteilung, Blutbildung, Funktion des Nervensystems
Täglicher Bedarf 3 µg
Folgen bei Mangel Perniziöse Anämie, neurologische Erkrankungen (z. B. funikuläre Myelose), Glossitis, Diarrhöen
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse
  • 1579,60 g·mol?1 (Coenzym B12)
  • 1355,38 g·mol?1 (Cyanocobalamin)
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

zersetzt sich ab 392 °C (Cyanocobalamin)

Löslichkeit wenig löslich in Wasser: 12 g·l?1, unlöslich in Ether, Aceton und Chloroform (Cyanocobalamin)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 5000 mg·kg?1 (LD50, Meer­schweinchen, oral, Coenzym B12)
  • 2000 mg·kg?1 (LD50, Maus, i.p., Coenzym B12)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Zitruspflanzen


Zitruspflanzen
Früchte, Blüten und Blätter der Orange (Citrus ×aurantium)CC-BY-SA-3.0 Ellen Levy Finch (Elf)

Früchte, Blüten und Blätter der Orange (Citrus ×aurantium)

Systematik
Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Familie: Rautengewächse (Rutaceae)
Gattung: Zitruspflanzen
Wissenschaftlicher Name
Citrus
L.

Thiamin


Strukturformel
Thiamin.svgPublic domain NEUROtikerCl-.svgPublic domain NEUROtiker
Struktur von Thiaminchlorid
Allgemeines
Trivialname Vitamin B1
Andere Namen
  • Thiaminchlorid
  • Aneurin
  • antineuritisches Vitamin
  • Antiberiberifaktor
  • 3-[(4-Amino-2-methyl-5-pyrimidinyl)methyl]-5-(2-hydroxyethyl)-4-methylthiazolium-chlorid
Summenformel
  • C12H17ClN4OS (Chlorid)
  • C12H18Cl2N4OS (Hydrochlorid)
CAS-Nummer
  • 59-43-8
  • 67-03-8 (Hydrochlorid)
ATC-Code A11DA01
Kurzbeschreibung farbloses Pulver, charakteristischer Geruch
Vorkommen siehe Tabelle im Artikeltext
Physiologie
Funktion Kohlenhydratstoffwechsel, Coenzym bei dehydrierenden Decarboxylierungsreaktionen (z. B. im Pyruvatdehydrogenasekomplex)
Täglicher Bedarf 1,0–1,2 mg
Folgen bei Mangel Muskelatrophie, Herzinsuffizienz, neurologische Störungen, Beriberi, Wernicke-Enzephalopathie
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse 337,27 g·mol?1 (Hydrochlorid)
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt
  • 120–122 °C (Zersetzung, Chlorid-Hydrat)
  • 163–165 °C (Zersetzung, Chlorid, wasserfrei)
  • 248 °C (Zersetzung, Hydrochlorid)
Löslichkeit sehr gut löslich in Wasser (500 g·l?1)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung

Hydrochlorid

keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 214 mg·kg?1·30 W?1 (TDLo, Mensch, multiple Aufnahmewege)
  • 301 mg·kg?1 (LD50, Maus, s.c.)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Pantothensäure


Strukturformel
Strukturformel der PantothensäureCC0 Jü
Strukturformel des (R)-Enantiomers
Allgemeines
Trivialname Vitamin B5
Andere Namen
  • Pantothensäure
  • (R)-N-(2,4-Dihydroxy-3,3-dimethyl-1-oxobutyl)-?-alanin
  • (2,4-Dihydroxy-3,3-dimethylbutyramido)propionsäure
Summenformel C9H17NO5
CAS-Nummer
  • 79-83-4 (D-Form)
  • 599-54-2 (Racemat)
  • 137-08-6 (D-Calciumsalz)
PubChem 988
ATC-Code A11EX
Kurzbeschreibung
  • gelbe, viskose Flüssigkeit
  • weißer, geruchloser, brennbarer Feststoff (Calciumsalz)
Vorkommen in allen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln
Physiologie
Funktion Bestandteil von Coenzym A und des Acyl-Carrier-Proteins der Fettsäure-Synthase, Beteiligung an der Wundheilung
Täglicher Bedarf 6 mg
Folgen bei Mangel Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen, taube oder schmerzende Muskeln, Anämie, Immunschwächen, Magenschmerzen
Überdosis 10 g
Eigenschaften
Molare Masse 219,24 g·mol?1
Aggregatzustand flüssig
Schmelzpunkt
  • < 25 °C
  • 190 °C (Calciumsalz)
Löslichkeit
  • leicht in Wasser (350 g·l?1 bei 20 °C, Calciumsalz)
  • löslich in Alkohol, Wasser, Ethylacetat, Dioxan und Eisessig
  • unlöslich in Benzol und Chloroform
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Lutein


Strukturformel
Struktur von LuteinPublic domain Yikrazuul
Allgemeines
Name Lutein
Andere Namen
  • Xanthophyll
  • (3R,3?R,6?R)-?,?-Carotin-3,3?-diol
  • 4-[18-(4-Hydroxy-2,6,6-trimethyl-cyclohex-2-enyl)-3,7,12,16-tetramethyl-octadeca-1,3,5,7,9,11,13,15,17-nonaenyl]-3,5,5-trimethyl-cyclohex-3-enol (IUPAC)
  • E 161b
Summenformel C40H56O2
Kurzbeschreibung

orangegelber Feststoff

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer 127-40-2
PubChem 6433159
Wikidata Q422067
Eigenschaften
Molare Masse 568,88 g·mol?1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

190 °C

Löslichkeit

nahezu unlöslich in Wasser

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Lycopin


Strukturformel
Struktur von LycopinPublic domain Roland Mattern
Allgemeines
Name Lycopin
Andere Namen
  • ?,?-Carotin
  • C.I. 75125
  • C.I. Natural yellow 27
  • E 160d
  • (6E,8E,10E,12E,14E,16E,18E,20E,22E,24E,26E)-2,6,10,14,19,23,27,31-Octamethyldotriaconta-2,6,8,10,12,14,16,18,20,22,24,26,30-tridecaen (IUPAC)
Summenformel C40H56
Kurzbeschreibung

dunkelrote Nadeln

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer 502-65-8
PubChem 446925
Wikidata Q208130
Eigenschaften
Molare Masse 536,85 g·mol?1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

175 °C

Löslichkeit
  • nahezu unlöslich in Wasser
  • schlecht in Ethanol
  • mäßig in pflanzlichen Ölen
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Phyllochinon


Strukturformel
Vitamin K1Public domain Codc (talk)
Allgemeines
Trivialname Vitamin K1
Andere Namen
  • Phyllochinon
  • Phytomenadion (INN) (Konakion®)
  • 2-Methyl-3-phytyl-1,4-naphthochinon
  • 2-Methyl-3-(3,7,11,15-tetramethyl- 2-hexadecenyl)- 1,4-naphthalendion
Summenformel C31H46O2
CAS-Nummer 84-80-0
ATC-Code B02BA01
Kurzbeschreibung gelbe bis grüne, klare, viskose Flüssigkeit
Vorkommen Kohl, Spinat, Rosenkohl, Kohlsprossen
Physiologie
Funktion Blutgerinnung, Knochenstoffwechsel, Photosynthese, Vitamin-K-Zyklus
Täglicher Bedarf etwa 80 µg
Folgen bei Mangel Verlangsamung der Blutgerinnung, bei Säuglingen Hirnblutungen, Verdauungsstörungen
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse 450,71 g·mol?1
Aggregatzustand flüssig
Dichte 0,984 g·cm?3 (20 °C)
Schmelzpunkt

?20 °C

Löslichkeit fettlöslich, auch in Alkohol, Benzol, Chloroform, Ether löslich
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Retinol


Strukturformel
Struktur von RetinolPublic domain NEUROtiker (talk)
Allgemeines
Trivialname Vitamin A1
Andere Namen
  • Retinol
  • Axerophthol
  • (2E,4E,6E,8E)-3,7-Dimethyl- 9-(2,6,6-trimethylcyclohex-1-enyl)nona-2,4,6,8-tetraen-1-ol (IUPAC)
Summenformel C20H30O
CAS-Nummer 68-26-8
ATC-Code A11CA01, D10AD02, R01AX02, S01XA02
Kurzbeschreibung gelber Feststoff
Vorkommen z. B. in Fisch, Leber, Eigelb, Milch
Physiologie
Funktion Bestandteil des Sehpigments, Wachstumsfaktor, beteiligt bei Testosteronbildung
Täglicher Bedarf 0,8–1,0 mg
Folgen bei Mangel u. a. Haarausfall, Sehstörungen (z. B. Nachtblindheit), Atrophie von Schleimhäuten und Speicheldrüsen
Überdosis 7,5 mg
Eigenschaften
Molare Masse 286,46 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

61–63 °C

Siedepunkt

120–125 °C (0,67 Pa)

Löslichkeit
  • praktisch unlöslich in Wasser
  • gut in unpolaren Lösungsmitteln
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
07 – AchtungPublic domain 08 – GesundheitsgefährdendPublic domain

Riboflavin


Strukturformel
Struktur von RiboflavinPublic domain Yikrazuul
Allgemeines
Trivialname Vitamin B2
Andere Namen
  • Riboflavin
  • Lactoflavin
  • 7,8-Dimethyl-10-(D-ribo-2,3,4,5-tetrahydroxypentyl)-3H,10H-benzo[g]pteridin-2,4-dion (IUPAC)
  • 7,8-Dimethyl-10-(D-ribit-1-yl)-isoalloxazin (WHO)
  • E 101
Summenformel C17H20N4O6
CAS-Nummer 83-88-5
PubChem 1072
ATC-Code A11HA04
DrugBank DB00140
Kurzbeschreibung bitter schmeckender, gelb bis orangefarbener Feststoff
Vorkommen Leber, Hefe, Weizenkeime
Physiologie
Funktion Vorstufe für Flavin-Coenzyme (FAD, FMN)
Täglicher Bedarf 1,5–1,7 mg
Folgen bei Mangel Entzündungen der Haut (Exantheme, Hautrisse), Störungen des Wachstums, der Blutbildung und neurologischer Art
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse 376,37 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

278–282 °C (Zersetzung)

Löslichkeit
  • nahezu unlöslich in Wasser (70 mg·l?1 bei 20 °C)
  • schlecht in siedendem Ethanol und höheren Alkoholen
  • unlöslich in Diethylether und Aceton
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Pyridoxin


Strukturformel
Struktur von PyridoxinPublic domain NEUROtiker ?
Allgemeines
Trivialname Pyridoxin
Andere Namen
  • 4,5-Bis(hydroxymethyl)- 2-methyl-3-pyridinol
  • Adermin
  • Pyridoxol
Summenformel C8H11NO3
CAS-Nummer
  • 65-23-6
  • 58-56-0 (Hydrochlorid)
ATC-Code A11HA02
Kurzbeschreibung farbloser Feststoff
Vorkommen Weizenkeime, Lachs, Walnuss
Physiologie
Funktion Coenzym bei verschiedenen enzymatischen Reaktionen, vor allem im Aminosäurestoffwechsel
Täglicher Bedarf 1,6–1,8 mg
Folgen bei Mangel Durchfall und Erbrechen, Dermatitis, Krampfzustände, neurologische Störungen
Überdosis > 500 mg·d?1
Eigenschaften
Molare Masse 169,18 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

159–162 °C

Löslichkeit löslich in Wasser (120 g·l?1 bei 20 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 4000 mg·kg?1 (Ratte peroral)
  • 657 mg·kg?1 (Ratte intravenös)
  • 645 mg·kg?1 (Maus intravenös)
  • 4000 mg·kg?1 (Ratte peroral, Hydrochlorid)
  • 530 mg·kg?1 (Ratte intravenös, Hydrochlorid)
  • 5500 mg·kg?1 (Maus peroral, Hydrochlorid)
  • 660 mg·kg?1 (Maus intravenös, Hydrochlorid)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

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