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NEUROBION N FORTE 50 St., Merck Selbstmedikation GmbH

NEUROBION N FORTE 50 St.

Merck Selbstmedikation GmbH
50 St. Ueberzogene Tabletten
PZN: 3962337
Nicht Verschreibungspflichtig
96 mal angeschaut
Wirkstoffe: Thiamin disulfid und weitere
41%
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Beipackzettel


Indikation

  • Das Präparat ist ein Kombinationspräparat aus der Gruppe der B-Vitamine, das Vitamin B1 (Thiaminchloridhydrochlorid) und Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) enthält.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-mal täglich 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.
    • Bei manifestem nachgewiesenem Mangel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis auf bis zu 3-mal täglich 1 überzogene Tablette erhöht werden.
  • Nach Ablauf von spätestens 4 Wochen sollte der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B6 in der hier vorliegenden hohen Konzentration weiter indiziert ist. Gegebenenfalls sollte auf ein Präparat mit niedrigerer Wirkstoffstärke umgestellt werden, um das mit Vitamin B6 assoziierte Neuropathierisiko zu senken.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Vitamin B1 besitzt eine große Anwendungsbreite. Nach Einnahme von Vitamin B1 ist bisher keine Überdosierung bekannt geworden.
    • Die langfristige Einnahme (Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu nervenschädigenden Wirkungen führen.
    • Eine Überdosierung mit Vitamin B6 zeigt sich im Wesentlichen durch eine sensorische Neuropathie, ggf. mit Ataxie (Koordinationsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern.
    • Behandlung einer Überdosierung
      • Wenn akut (auf einmal) Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht eingenommen wurden, werden künstlich verursachtes Erbrechen und die Gabe von Aktivkohle empfohlen. Ein Erbrechen ist am effektivsten in den ersten 30 Minuten nach Einnahme. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Sehr selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schweißausbrüchen, Herzrasen, Hautreaktionen mit Juckreiz und Nesselsucht (Urtikaria) oder Schockzuständen kommen.
  • Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 Gramm pro Tag können nervenschädigend sein und eine periphere sensorische Neuropathie (Missempfinden vorwiegend an Händen und Füßen) hervorrufen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Vitamin B6 kann schon in Tagesdosen ab 50 mg über längere Zeit (Monate bis Jahre) Neuropathien, eine Erkrankung peripherer Nerven, hervorrufen.
    • Die hauptsächliche Folge eines andauernden Missbrauchs von Vitamin B6 ist die sogenannte sensorische axonale Neuropathie, welche bei der Einnahme von hohen Dosen Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (über Monate bis Jahre) auftreten kann. Die Symptome schließen ein: Taubheitsgefühl und Verschlechterung der Wahrnehmung der Lage des Körpers, Zittern der Hände und Füße und allmählich fortschreitende Koordinationsprobleme. Die Beeinträchtigungen gehen im Allgemeinen zurück, sobald die Anwendung beendet wird.
    • Wenn Sie Missempfindungen wie z. B. ein Kribbeln oder taubes Gefühl an Händen und Füßen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Arzneimittel absetzen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1- und -B6-Mangels sinnvoll.
    • Daher dürfen Sie das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt einnehmen.
    • In der Schwangerschaft beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin B1 1,4 bis 1,6 mg und von Vitamin B6 2,4 bis 2,6 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen ist bislang nicht belegt.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1- und -B6-Mangels sinnvoll. Vitamin B1 und B6 gehen in die Muttermilch über.
    • Daher dürfen Sie das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt einnehmen.
    • In der Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin B1 1,4 bis 1,6 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen von Vitamin B1 ist bislang nicht belegt. Vitamin B6 wird während der Stillzeit als verträglich angesehen. In Anbetracht der nur begrenzt vorliegenden Daten zur empfohlenen maximalen Tagesdosis von Vitamin B6 während der Stillzeit ist es empfehlenswert, dass Sie, wenn Sie stillen, höchstens 20 mg Vitamin B6 pro Tag einnehmen.
    • Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchproduktion hemmen.

Einnahme Art und Weise

  • Die überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.

Wechselwirkungen

  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Das Präparat wird wie folgt beeinflusst:
      • Abschwächung der Wirkung
        • Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten (Arzneimittel, die u. a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben, wie z. B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kann den Bedarf an Vitamin B6 erhöhen.
        • Vitamin B1 verliert bei gleichzeitiger Gabe des Krebsmittels (Zytostatikums) 5-Fluorouracil seine Wirkung.
        • Magensäurehemmer vermindern die Aufnahme von Vitamin B1.
        • Bei Langzeitbehandlung mit dem Entwässerungsmittel Furosemid kann ein Vitamin-B1-Mangel entstehen, weil vermehrt Vitamin B1 mit dem Urin ausgeschieden wird.
    • Das Präparat beeinflusst die Wirkung folgender Arzneimittel:
      • Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kann die Wirkung von Levodopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) herabsetzen.
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Alkohol und schwarzer Tee vermindern die Aufnahme von Vitamin B1.
    • Vitamin B1 kann bei gleichzeitigem Genuss sulfithaltiger Getränke, wie z. B. Wein, abgebaut und damit unwirksam werden.

Warnhinweise

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Inhaltsstoffe


  • Pyridoxin hydrochlorid (100.0000 mg)
    (entspricht 82.2700 mg Pyridoxin)
  • Pyridoxin (82.2700 mg)
  • Thiamin disulfid (100.0000 mg)
    (entspricht 53.4600 mg Thiamin)
  • Thiamin (53.4600 mg)
  • Calcium carbonat (0.0000 )
  • Eudragit E 100 (0.0000 )
  • Glycerol 85% (0.0000 )
  • Hypromellose (0.0000 )
  • Lactose 1-Wasser (0.0000 )
  • Magnesium oxid, leicht (0.0000 )
  • Magnesium stearat (0.0000 )
  • Maisstärke (0.0000 )
  • Methylcellulose (0.0000 )
  • Montanglycolwachs (0.0000 )
  • Povidon K25 (0.0000 )
  • Saccharose (0.0000 )
  • Silicium dioxid, hochdispers (0.0000 )
  • Talkum (0.0000 )
  • Titan dioxid (0.0000 )
  • Ton, weiß (0.0000 )
  • Gesamt Kohlenhydrate (0.0300 BE)

Folsäure


Strukturformel
Struktur von FolsäureCC0 Ayacop
Folsäuremonoglutamat (n=1), Folsäurepolyglutamat (n = 2, 3, ...), hier die Lactam-Form der zwei möglichen Lactam-Lactim-Tautomere
Allgemeines
Trivialname
  • Vitamin B9
  • Vitamin B11
  • Vitamin M
Andere Namen
  • Folsäure
  • Pteroyl-mono-glutaminsäure
  • L-Folsäure
  • (2S)-2-[(4-[(2-Amino-4-oxo-1H-pteridin-6-yl)methylamino]benzoyl)amino]pentandisäure (IUPAC, Lactam-Form)
  • (2S)-N-(4-[([2-Amino-4-hydroxypteridin-6-yl]methyl)amino]benzoyl)glutaminsäure (IUPAC, Lactim-Form)
Summenformel C19H19N7O6
CAS-Nummer 59-30-3
PubChem 6037
ATC-Code B03BB01
Kurzbeschreibung orangegelbes, kristallines Pulver
Vorkommen Weizenkeime, Rinderleber, (Soja-) Bohnen, Kichererbsen, Hefe, Vollkornbrot, Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Spargel, Nüsse, Obst, Fisch und Eigelb
Physiologie
Funktion Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen
Täglicher Bedarf 60–600 µg
Folgen bei Mangel Zellteilungsstörungen (als Folge: Megaloblastäre Anämie), Neuralrohrdefekte bei der Embryogenese
Überdosis 15 mg/Tag
Eigenschaften
Molare Masse 441,40 g · mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

250 °C (Zersetzung)

Löslichkeit schlecht in Wasser (1,6 mg·l?1 bei 25 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Thiamin


Strukturformel
Thiamin.svgPublic domain NEUROtikerCl-.svgPublic domain NEUROtiker
Struktur von Thiaminchlorid
Allgemeines
Trivialname Vitamin B1
Andere Namen
  • Thiaminchlorid
  • Aneurin
  • antineuritisches Vitamin
  • Antiberiberifaktor
  • 3-[(4-Amino-2-methyl-5-pyrimidinyl)methyl]-5-(2-hydroxyethyl)-4-methylthiazolium-chlorid
Summenformel
  • C12H17ClN4OS (Chlorid)
  • C12H18Cl2N4OS (Hydrochlorid)
CAS-Nummer
  • 59-43-8
  • 67-03-8 (Hydrochlorid)
ATC-Code A11DA01
Kurzbeschreibung farbloses Pulver, charakteristischer Geruch
Vorkommen siehe Tabelle im Artikeltext
Physiologie
Funktion Kohlenhydratstoffwechsel, Coenzym bei dehydrierenden Decarboxylierungsreaktionen (z. B. im Pyruvatdehydrogenasekomplex)
Täglicher Bedarf 1,0–1,2 mg
Folgen bei Mangel Muskelatrophie, Herzinsuffizienz, neurologische Störungen, Beriberi, Wernicke-Enzephalopathie
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse 337,27 g·mol?1 (Hydrochlorid)
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt
  • 120–122 °C (Zersetzung, Chlorid-Hydrat)
  • 163–165 °C (Zersetzung, Chlorid, wasserfrei)
  • 248 °C (Zersetzung, Hydrochlorid)
Löslichkeit sehr gut löslich in Wasser (500 g·l?1)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung

Hydrochlorid

keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 214 mg·kg?1·30 W?1 (TDLo, Mensch, multiple Aufnahmewege)
  • 301 mg·kg?1 (LD50, Maus, s.c.)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Pyridoxin


Strukturformel
Struktur von PyridoxinPublic domain NEUROtiker ?
Allgemeines
Trivialname Pyridoxin
Andere Namen
  • 4,5-Bis(hydroxymethyl)- 2-methyl-3-pyridinol
  • Adermin
  • Pyridoxol
Summenformel C8H11NO3
CAS-Nummer
  • 65-23-6
  • 58-56-0 (Hydrochlorid)
ATC-Code A11HA02
Kurzbeschreibung farbloser Feststoff
Vorkommen Weizenkeime, Lachs, Walnuss
Physiologie
Funktion Coenzym bei verschiedenen enzymatischen Reaktionen, vor allem im Aminosäurestoffwechsel
Täglicher Bedarf 1,6–1,8 mg
Folgen bei Mangel Durchfall und Erbrechen, Dermatitis, Krampfzustände, neurologische Störungen
Überdosis > 500 mg·d?1
Eigenschaften
Molare Masse 169,18 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

159–162 °C

Löslichkeit löslich in Wasser (120 g·l?1 bei 20 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 4000 mg·kg?1 (Ratte peroral)
  • 657 mg·kg?1 (Ratte intravenös)
  • 645 mg·kg?1 (Maus intravenös)
  • 4000 mg·kg?1 (Ratte peroral, Hydrochlorid)
  • 530 mg·kg?1 (Ratte intravenös, Hydrochlorid)
  • 5500 mg·kg?1 (Maus peroral, Hydrochlorid)
  • 660 mg·kg?1 (Maus intravenös, Hydrochlorid)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

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