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Anzeichen und Symptome
Die überschüssige Flüssigkeit, vor allem Salz und Wasser, baut sich an verschiedenen Stellen im Körper auf und führt zu einer
Gewichtszunahme, Schwellungen in den Beinen und Armen (peripheres Ödem) und/oder Flüssigkeit im Bauchraum (Aszites). Schließlich gelangt die Flüssigkeit in die Lufträume der Lunge (
Lungenödem) und reduziert die Sauerstoffmenge, die in das Blut gelangen kann, und verursacht
Atemnot (
Dyspnoe) oder tritt durch Transudation in den Pleuraraum ein (Pleuraerguss, der auch Dyspnoe verursacht), was der beste Indikator für die Schätzung des zentralen Venendrucks ist. Es kann auch zu Schwellungen im Gesicht führen. Flüssigkeit kann sich auch in der Lunge ansammeln, wenn man sich nachts hinlegt, was das nächtliche Atmen und Schlafen erschwert (paroxysmale nächtliche Dyspnoe).
Komplikationen
Kongestive
Herzinsuffizienz ist die häufigste Folge einer Flüssigkeitsüberlastung. Es kann auch mit einer
Hyponatriämie (hypervolämische Hyponatriämie) verbunden sein.
Ursachen
Übermäßige Natrium- und Flüssigkeitsaufnahme:
- IV-Therapie mit Natrium
- Als Transfusionsreaktion auf eine schnelle Bluttransfusion.
- Hohe Natriumaufnahme
Natrium- und Wasserspeicherung:
Flüssigkeitsverlagerung in den intravaskulären Raum:
- Flüssige Remobilisierung nach der Verbrennungsbehandlung
- Verabreichung hypertoner Flüssigkeiten, z.B. Mannitol oder hypertone Kochsalzlösung
- Verabreichung von Plasmaproteinen, wie z.B. Albumin
Behandlung
Die Behandlung umfasst Diuretika wie Furosemid.
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