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Neurologen & Nervenheilkunde in 22459 Hamburg
Dr. med. Jochen Hake
Praxis 31.07.2021 geschlossen
22459 Hamburg
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E-Mail und Homepage
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Patientenbewertung vom 26.01.2016, Privatpatient, Alter: über 60 Jahre
Stellvertretend für meinen am 16.3.2015 vorstorbenen Ehemann, der eine Strafanzeige gegen Herrn Dr. Hake sowie eine Anzeige beim Ärtzebund plante, möchte ich hier Patienten vor diesem unkompetenten und menschenverachtenden Arzt warnen. Mein Ehemann bekam bei einer Herz-OP 2011 eine Aortenklappe und 2 Bypässe. Danach ging es ihm bis Mitte 2013 auch besser. Dann traten massive Beschwerden wie Luftnot, Herzrasen und extrem niedriger Blutdruck auf. Gearbeitet hatte er weiterhin. Der Chefkardiologe einer Kieler Klinik schrieb ihn Ende Januar 2014 krank und veranlasste weitergehende Untersuchungen. Zu den herzproblemen kamen jetzt schwere Depressionen mit Suizidgedanken. Die private Krankenkasse Signal-Iduna veranlaßte Mitte August 2014 eine Begutachtung durch Herrn Dr. Hake, was eigentlich verwunderlich war, da auch eine Krankschreibung a.g.d. Herzbeschwerden vorlag. Wohl wissend von dem schlechten Ruf dieses Arztes fuhr mein Mann nach Hamburg. Auf Grund seiner starken Medikamente und ein Blutdruck von 90/60 mit einem Taxi. Dies wurde dann auch sofort von Herrn Dr. Hake moniert, der meinte er hätte ja auch mit dem Zug fahren können. Ich hatte mir am 31.7. den Fuß gebrochen und konnte deshalb nicht fahren. Abgesehen davon gibt es in Kiel auch ausreichend gute Ärzte, aber vielleicht fallen die Gutachten von Herrn Dr. Hake für die Versicherungen günstiger aus. Herr Dr. Hake erwieß sich als sehr arrogant und konzentrierte sich ausschließlich auf seinen PC. Was er nicht hören wollte, wurde gänzlich ignoriert. Hier kann man nur den Eindruck haben, daß von vornherein sein Urteil feststand und zwar zu Gunsten seines Auftragsgebers. In seinem Gutachten bescheinigte er meinem Mann eine „narzissistische Persönlichkeitsstörung“, die bei aller Objektivität mit Sicherheit nicht vorlag. Auf Grund seines Gutachtens stellte die KV zuerst die Zahlung des Krankentagegeldes ein. Schnell war eine Forderung von 8000,- ¤ entstanden, die erst nach Einschalten eines Anwalts und nach einem Versuch sich auf den halben Betrag zu einigen, gezahlt wurde. Uninteressant war dabei ein zweites Gutachten eines Kardiologen (ebenfalls von der KV veranlaßt) vom 16.9.2014, der eine schwere Herzleistungsschwäche mit Rhytmusstörungen bescheinigte und auch die Arbeitsunfähigkeit. Es war danach eine Ablation in einer Bremer Klinik vorgesehen, die dann am 21.10.2014 auch durchgeführt wurde aber leider ohne Erfolg. Im Dezember 2014 wurde dann in Hamburg ein MRT des Herzens durchgeführt. Im Januar stand dann die Diagnose Amyloidose durch ein mutiples Myelom (Blutkrebs) Ende Januar brachte ich meinen Mann ins Krankenhaus, wo sofort eine Chemotherapie eingeleitet wurde. Die Lungen waren voller Wasser und die Nieren versagten. Jetzt folgten 3 Mal/wöchentlich Dialyse. Am 16. März ist mein Mann dann verstorben, 7 Monate nachdem er von Herrn Dr. Hake als Simulant abgestempelt wurde.
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