Pflege in Einrichtungen und Zuhause Medizinische und psychosoziale Fachkunde in der Pflege Rechtliche Grundlagen in der Pflege Methoden der ambulanten und stationären Pflege
Erstellung von Dienstplänen Erarbeitung von Pflegekonzepten Koordination der Pflege Grund- und Behandlungspflege Verwaltungstechnische Aufgaben
Wiederholung zu Kenntnissen der Grundpflege Grundkenntnisse zu chronisch-psychischen Erkrankungen Demenz und geistiger Behinderung Kommunikation, Interaktion und Beschäftigung mit Menschen mit chronisch-psychischen Erkrankungen, Demenz und geistiger Behinderung Kommunikation und
Berufsbild, Berufsziel, Hygiene im Friseurberuf und Gesetzliche Regelung, Krankheitserreger, Arbeitsschutz, Unfallschutz und Gesetzliche Regelung Dermatologie, Hauterkrankungen, Allergien, Umweltschutzmaßnamen, Kundenpsychologie, Kundenwahrnehmung, Kommunikation im Salon, Haar- und
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Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung Welche Ziele verfolgt die BGF? Analysemöglichkeiten BGF Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung strukturieren Verhaltensorientierte Maßnahmen/Verhältnisorientierte Maßnahmen Partner im BGF: im Unternehmen und als
«Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.» Jean-Anthelme Brillat-Savarin, französischer Gourmet, Schriftsteller und Jurist, brachte es mit diesem berühmten Zitat bereits vor 200 Jahren auf den Punkt. Das Essen ist immer auch ein Ausdruck der eigenen Lebenshaltung und spiegelt unsere
AUSBILDUNGSBESTANDTEILE UNTERRICHTSEINHEITEN Präsenzunterricht 2350 UE (je 45 Min.) Systemische Beratung 240 UE Stressbewältigung und Burnout-Prophylaxe 100 UE Grundlagenausbildung Psychotherapie 350 UE Prüfungsvorbereitung Psychotherapie 25 UE Gebührenverordnung Psychotherapie 25 UE Prüfung
Prozessmanagement Planung und Durchführung von Audits Grundsätze der Gesprächsführung Auditorenqualifikation und -bewertung Zertifizierungsnutzen Identifizierung der Zertifizierungsstelle Zertifizierungsvorbereitung und -ablauf Akkreditierungssysteme
Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation Grundlagen und Rahmenbedingungen eines BGM (ca. 4 Tage) Grundlagen und Begriffsbestimmung Geschichtlicher Hintergrund Krankheitsgeschehen im zeitlichen Verlauf Rechtsgrundlagen des BGM Grundlagen der
Analyse und Bestandsaufnahme Kommunikation und Strategien im Gesundheitsmanagement Handlungsfelder Die betriebliche Gesundheitspolitik Change Management BGM - Controlling und im Betrieb Gender Mainstreaming Hemmnisse in der Betriebspraxis Verhaltens- und Verhältnisprävention
Überblick zu Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen geistige Behinderungen sowie typische Alterskrankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten Überblick zu Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen Erste-Hilfe, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls Vertiefen
Die Qualifizierung besteht aus einzelnen auswählbaren Modulen. Diese Bausteine können individuell kombiniert werden. Abrechnungsverfahren im Gesundheitswesen (Dauer: ca. 4 Wochen) Wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser Einführung in die Systematik der Buchführung Berechnungen
I.Theorie Berufsbild, Berufsziel, Abgrenzung zur ärztlichen Kosmetik.Anatomie und Physiologie der Haut Dermatologie: Physikalische und Chemische Schädigungen der Haut, gutartige und bösartig neu Bildungen der Haut, Krankheiten der Hautanhangsgebilde, Bakterien,Virus und Pilz bedingte
Die Schwerpunkte der Kurse liegen im praktischen Teil. • Microblading werden an Modellen diskutiert und demonstriert. • Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit an mitgebrachten Modellen unter Anleitung des Kursleiters selbstständig die Behandlung durchzuführen. Selbstverständlich lernen
GCP-Spezialist/-in - Good Clinical Practice Einführung und Begriffsbestimmungen (ca. 2 Tage) Medizinische Grundlagen und Terminologie Gesetzliche, regulative und ethische Rahmenbedingungen Planung und Organisation von Studien Studienformen, Studienmethodik Antragstellung bei einer
Berufsbild, Berufsziel, Abgrenzung zur ärztlichen Kosmetik.Anatomie und der Haut Dermatologie: Physikalische und Chemische Schädigungen der Haut, gutartige und bösartig neu Bildungen der Haut, Krankheiten der Hautanhangsgebilde, Bakterien,Virus und Pilz bedingte Hautinfektionen, Allergien,
Grundlagen der Ernährung Grundpflege Transfertechniken und allgemeine Lagerungstechniken Wundversorgung Grundlagen der Ergotherapie sozial kompetenter Umgang mit hilfebedürftigen Menschen Arzneimittellehre Grundlagen in der Heilerziehungspflege behinderter Menschen;
Aufbau- und Ablauforganisation den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz adäquat in vorhandene Qualitätssicherungs- sowie Umweltauditsysteme zu integrieren Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement Projektarbeit: Aufgaben und Verantwortlichkeiten Qualitätsmanagementsysteme
«Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.» Jean-Anthelme Brillat-Savarin, französischer Gourmet, Schriftsteller und Jurist, brachte es mit diesem berühmten Zitat bereits vor 200 Jahren auf den Punkt. Das Essen ist immer auch ein Ausdruck der eigenen Lebenshaltung und spiegelt unsere