Bestseller zum Thema Kondome

Kondome, auch als Präservative bezeichnet, bieten beim Geschlechtsverkehr Verhütungsschutz und schützen außerdem vor vielen sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten, wie HIV oder Hepatitis. Präservative bestehen in der Regel aus Naturkautschuk-Latex, Polyurethan oder Polyisopren. Naturkautschuk-Latex wird aufwändig bearbeitet, damit das Material fein und elastisch wird, sodass es zur Verhütung eingesetzt werden kann. Da immer mehr Menschen unter einer Latex-Allergie leiden, werden mittlerweile viele Alternativen zu den klassischen Latex-Kondomen angeboten. Diese latexfreien Kondome bestehen aus Polyurethan oder Polyisopren.

Schutz vor Geschlechtskrankheiten

Da Präservative vor dem Geschlechtsverkehr über das erigierte Glied des Mannes abgerollt werden, kann so kein direkter Kontakt der Schleimhäute zustande kommen, was den Schutz vor übertragbaren Geschlechtskrankheiten gewährleistet. So wird das Risiko einer Übertragung von Krankheiten, wie HIV/ Aids, Gonorrhoe, Chlamydien, Syphillis oder Hepatitis B, durch die Verwendung eines Präservatives stark reduziert.

Der Pearl-Index: Wie sicher ist das Verhütungsmittel?

Neben dem Kondom für Männer, schützt das Femidom (Kondom für die Frau) vor sexuell übertragbaren Krankheiten, jedoch ist der Pearl-Index bei Femidomen höher, als bei der Verhütung mit einem Kondom für den Mann. Der Pearl-Index ist eine statistische Erhebung, die eine Aussage darüber trifft, wie viele von 100 Frauen, die ein Jahr ausschließlich mit dem jeweiligen Verhütungsmittel verhüten, schwanger werden. Je niedriger der Pearl-Index ist, desto sicherer ist die Verhütungsmethode. Der Pearl-Index beim Kondom für den Mann beträgt zwei bis zwölf. Das heißt zwei bis zwölf Frauen wurden trotz Verhütung mit dem Kondom für den Mann in dem jeweiligen Jahr schwanger. Der Pearl-Index des Femidoms liegt bei fünf bis fünfundzwanzig.

Gewährleistung des Verhütungs- und Infektionsschutzes

Da die Sicherheit des Verhütungsschutzes und die Sicherheit vor sexuell übertragbaren Krankheiten durch mehrere Faktoren beeinflusst wird, muss darauf geachtet werden, dass alle Faktoren berücksichtigt werden.

Ein ausschlaggebender Faktor ist die passende Größe des Kondomes. Die Kondomgrößen reichen von 9,6 cm Umfang bis 12,0 cm Umfang. Die passende Kondomgröße muss berücksichtigt werden, damit das Präservativ nicht während des Geschlechtsverkehrs abrutscht oder reißt.

Nicht nur die passende Größe ist für die Sicherheit ausschlaggebend, auch die richtige Anwendung und das richtige Aufbewahren, können die Sicherheit des Kondoms beeinflussen.

Die passende Verhütungsmethode ist individuell zu bestimmen, denn eine allgemeingültige und passende Verhütungsmethode, die für alle richtig ist, gibt es nicht. Die Methode zur Empfängnisverhütung ist individuell zu bestimmen und hängt von vielen verschiedenen Faktoren, wie den persönlichen Wünschen, der Lebenslage und der Partnerschaft, ab. Nur das Kondom für den Mann und das Femidom gewährleisten neben dem Empfängnisschutz, einen Schutz vor Infektionen. Eine umfassende Beratung erhalten Sie bei Ihrem Facharzt.


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