Sortieren nach:

Top 10 Produkte
Husten, Halsentzündung & Schmerzen

1
G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
GELOMYRTOL FORTE 100 St.
31 Angebote
27,49 €– 40,68 €
-33%

2
Procter & Gamble GmbH
WICK MEDINAIT 147006 180 ml
8 Angebote
14,99 €– 18,89 €
-21%

3
HEXAL AG
ACC akut 600 Hustenlöser Brausetabletten 40 St.
19 Angebote
13,72 €– 23,55 €
-42%

4
Symbiopharm GmbH
Symbioflor I 3X50 ml
30 Angebote
24,86 €– 37,95 €
-35%

5
G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
GELOMYRTOL FORTE 20 St.
28 Angebote
6,45 €– 11,19 €
-43%

6
G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
GeloMyrtol forte 60 St.
28 Angebote
17,99 €– 29,70 €
-40%

7
HEXAL AG
ACC akut 600 20 St.
25 Angebote
7,71 €– 13,79 €
-45%

8
Meta Fackler Arzneimittel GmbH
METAVIRULENT 100 ml
29 Angebote
13,46 €– 20,99 €
-36%

9
Dr.R.Pfleger GmbH
Ipalat Halspastillen zuckerfrei 40 St.
31 Angebote
3,77 €– 6,97 €
-46%

10
Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
Meditonsin Tropfen 35 g
29 Angebote
6,39 €– 11,97 €
-47%

WICK DayMed Erkältungskapseln 552114

Beipackzettel WICK DayMed Erkältungskapseln 552114

Procter & Gamble GmbH
Nicht verschreibungspflichtig
Wirkstoffe: Dextromethorphan hydrobromid und weitere

WICK DayMed Erkältungskapseln 552114 Beipackzettel: Informationen zu Anwendungsgebieten, Nebenwirkungen & Dosierung.


Inhaltsverzeichnis:


Indikation
  • Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden.
  • Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber und atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.
Kontraindikation
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn folgende Erkrankungen vorliegen:
      • Herz-und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße sowie sonstige Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu Schwindel, Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung(chronische Bronchitis, Emphysem), Lungenentzündung, Atemhemmung (Atemdepression), unzureichende Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz, schwere Leber-oder Nierenfunktionsstörungen, Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom), Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen, grüner Star (Engwinkelglaukom), Schilddrüsenüber-funktion, Diabetes.
      • bei Anwendung von stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO Hemmer), auch in den letzten 2 Wochen.
      • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
      • wenn bei einer Erkältung oder grippalem Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden.
      • von Kindern unter 12 Jahren
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen 2 Kapseln alle 4 Stunden. Die tägliche Höchstdosis von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.
  • Besonderer Hinweis
    • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe können Sie bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Krankheitszeichen betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vornehmen. Für solche Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie mehr einnehmen, als Sie sollten
    • können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Herzstörungen (schneller Herzschlag), Herzschmerzen, Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen, Übererregbarkeit, Schwindelgefühl, Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung, erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln), Sehstörungen
    • Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krämpfe.
    • Bei erheblicher Überdosierung können schwere Leberschäden auftreten.
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Für die Wirkstoffe in diesem Arzneimittel sind folgende Nebenwirkungen bekannt geworden.
    • Soweit sie gemeldet wurden, traten sie sehr selten auf.
  • Augen
    • Erhöhung des Augeninnendruckes
  • Verdauungstrakt
  • Nervensystem
    • Nervosität, Händezittern, Unruhe, Erregung, Ängstlichkeit, Benommenheit, Halluzinationen, leichte Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
  • Niere/Harnwege
    • Beschwerden beim Harnlassen
  • Leber/Galle
    • Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)
  • Herz/Kreislauf
    • Herzklopfen, Herzjagen
  • Gefäßerkrankungen
    • Butdruckanstieg oder -abfall, bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen auftreten. Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z.B. der Haut und den Beinen. Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden und ein Arzt zu befragen.
    • Nicht bekannt: Schlaganfall
  • Immunsystem
    • Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem).
    • Schwerwiegende Reaktionen wie Schwellungen im Gesicht, Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) und Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein: Schweißausbruch, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen).
    • Paracetamol: Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
  • Blut und Lymphsystem
    • Veränderungen des Blutbildes
  • Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
    • wenn die nachfolgend genannten Erkrankungen vorliegen. Nehmen Sie das Arzneimittel dann erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden:
      • Unregelmäßigkeiten in der Herzschlagfolge (Herzfrequenz), die als Herzrhythmus-und Überleitungsstörungen auftreten können, angeborener vermehrter Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom), vorgeschädigte Niere, Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen). Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen, dem Gilbert-Syndrom und bei einem Körpergewicht von weniger als 43 kg dürfen das Arzneimittel nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.
      • bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sowie bei anhaltendem Husten, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit Rauchen, Asthma oder Emphysem. Sie sollten die Kapseln in diesem Fall nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
      • bei Einnahme weiterer Arzneimittel.
    • Bitte beachten Sie, dass das Präparat zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Arzneimittel nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzu-führen.
    • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt sein, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bei Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Bei abruptem Absetzen nach Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    • Missbräuchliche Verwendung:
      • Der Missbrauch von Phenylpropanolaminhydrochlorid-haltigen Präparaten wurde bei hochdosierten und bei Mono-Substanz-Präparaten wiederholt beobachtet.
      • Aspirin-überempfindliche Asthmatiker können auch auf das Arzneimittel überempfindlich reagieren.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Reaktionsvermögen kann durch das Präparat soweit verändert werden, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Präparates kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
    Schwangerschaft
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Das Arzneimittel darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
    Einnahme Art und Weise
    • Mit ausreichend Wasser unzerkaut vor den Mahlzeiten einnehmen.
    Wechselwirkungen
    • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
      • Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit diesem Präparat beeinflusst werden.
      • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko
        • Zusammen mit Halothan und Guanethidin kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein.
        • Durch Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (z. B. Arzneimittel bei Lungenasthma), wobei besonders die innere Unruhe zunimmt, aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
        • Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid, Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts bewirken.
        • Arzneimittel gegen Gicht wie Probenecid können den Abbau von Paracetamol verlangsamen. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte daher die Dosis des Arzneimittels verringert werden.
        • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen
      • Abschwächung der Wirkung durch:
        • Mittel, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen.
        • Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin).
      • Sonstige mögliche Wechselwirkungen
        • Nicht gleichzeitig anwenden, mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom MAO-Typ). Es sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände, Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom). Das gilt auch, wenn solche Mittel bis zu 2 Wochen vorher genommen wurden.
        • Die Wirkung von trizyklischen Antidepressiva, Betablockern oder anderen blutdrucksenkenden Mitteln kann herabgesetzt werden und es können sich Arrhythmien entwickeln.
        • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), wie z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (Arzneimittel gegen Krampfanfälle des Gehirns, u. a. Glutethimid, Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
        • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, SSRI-Hemmer wie Fluoxetin oder Paroxetin, Haldoperidol, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
        • Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
        • Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
        • Länger dauernde Anwendung von Paracetamol mit Warfarin oder anderen Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) kann zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen.
        • Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen
    • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
      • Während der Anwendung des Arzneimittels sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.

    Inhaltsstoffe

    Menthol
    Strukturformel
    Strukturformel von MentholPublic domain Roland Mattern
    Strukturformel ohne Konfigurationsangabe
    Allgemeines
    Name Menthol
    Andere Namen
    • 2-Isopropyl-5-methylcyclohexanol
    • 5-Methyl-2-(propan-2-yl)-cyclohexan-1-ol (IUPAC)
    Summenformel C10H20O
    Kurzbeschreibung

    farblose, glänzende Prismen

    Externe Identifikatoren/Datenbanken
    CAS-Nummer
    • 2216-51-5 [(–)-Menthol, Levomenthol]
    • 89-78-1 [(±)-Menthol, DL-Menthol, Racementhol]
    • 15356-60-2 [(+)-Menthol]
    • 1490-04-6 (Menthol)
    Wikidata Q407418
    Eigenschaften
    Molare Masse 156,27 g·mol?1
    Aggregatzustand

    fest

    Dichte

    0,89 g·cm?3

    Schmelzpunkt

    31, 33, 35 und 42,5-43 °C [(–)-Menthol, 4 Modifikationen]

    Siedepunkt

    212 °C

    Löslichkeit

    wenig löslich in Wasser, gut löslich in Ethanol, Diethylether und Chloroform

    Sicherheitshinweise
    GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
    07 – AchtungPublic domain

    Campher
    Strukturformel
    Strukturformel von (?)-CampherCC0 Jü
    (+)-Campher (links) und (–)-Campher (rechts)
    Allgemeines
    Name Campher
    Andere Namen
    • Kampfer
    • 1,7,7-Trimethyl-bicyclo[2.2.1]heptan-2-on
    • Bornan-2-on
    Summenformel C10H16O
    Kurzbeschreibung

    farbloser Feststoff mit aromatischem Geruch

    Externe Identifikatoren/Datenbanken
    CAS-Nummer
    • 76-22-2 [(±)-Campher]
    • 464-49-3 [(+)-Campher]
    • 464-48-2 [(?)-Campher]
    Wikidata Q181559
    Arzneistoffangaben
    ATC-Code

    C01EB02

    Eigenschaften
    Molare Masse 152,23 g·mol?1
    Aggregatzustand

    fest

    Dichte

    1 g·cm?3 [(±)-Campher]

    Schmelzpunkt

    179 °C [(±)-Campher]

    Siedepunkt

    209 °C [(±)-Campher]

    Löslichkeit

    löslich in Wasser (1,5 g·l?1 bei 20 °C)

    Sicherheitshinweise
    Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
    GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
    02 – Leicht-/HochentzündlichPublic domain 07 – AchtungPublic domain

    Terpentinöl
    Sicherheitshinweise
    Name
    • Terpentinöl
    • Balsamterpentinöl
    • Wurzelterpentinöl
    • Holzterpentinöl
    • Sulfatterpentinöl
    • Kienöl
    • Balsamöl
    • Holzöl
    • Terpentinspiritus
    • Kiefernöl
    • Wiener Neustädter Terpentin
    CAS-Nummer

    8006-64-2

    GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), ggf. erweitert
    02 – Leicht-/HochentzündlichPublic domain 07 – AchtungPublic domain 08 – GesundheitsgefährdendPublic domain 09 – UmweltgefährlichPublic domain
    Alternative Produkte
    1
    Procter & Gamble GmbH
    WICK MEDINAIT 147006 180 ml
    8 Angebote
    14,99 €– 18,89 €
    -21%

    2
    Procter & Gamble GmbH
    WICK MEDINAIT 146900 90 ml
    10 Angebote
    7,79 €– 11,99 €
    -36%

    3
    Procter & Gamble GmbH
    WICK VapoRub Erkältungssalbe 100 g
    29 Angebote
    10,48 €– 17,08 €
    -39%

    4
    Procter & Gamble GmbH
    WICK MediNait Erkält.Sirup m.Honig-u.Kamillenaroma 120 ml
    2 Angebote
    12,86 €– 16,95 €
    -25%

    5
    Procter & Gamble GmbH
    WICK ZzzQuil Gute Nacht 60 St.
    28 Angebote
    12,59 €– 19,98 €
    -37%

    6
    Procter & Gamble GmbH
    WICK VapoRub Erkältungssalbe 50 g
    29 Angebote
    6,49 €– 11,23 €
    -43%