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Vitamin B

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6
Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
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GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
VITASPRINT B12 10 St.
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Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
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9
STADApharm GmbH
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ratiopharm GmbH
Vitamin-B1-ratiopharm 200mg Tabletten 100 St.
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Neuro Stada

Beipackzettel Neuro Stada

STADApharm GmbH
Nicht verschreibungspflichtig
Wirkstoffe: Thiamin hydrochlorid und weitere

Neuro Stada Beipackzettel: Informationen zu Anwendungsgebieten, Nebenwirkungen & Dosierung.


Inhaltsverzeichnis:


Indikation
  • Das Präparat ist eine Kombination neurotroper Vitamine: Thiamin (Vitamin B1) und Pyridoxin (Vitamin B6).
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.
Kontraindikation
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Thiaminchloridhydrochlorid (Vitamin B1), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene
      • 1- bis 3-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 100 - 300 mg Vitamin B1/Vitamin B6 pro Tag).
      • Die maximale Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.
  • Dauer der Anwendung
    • Nach vierwöchiger Therapie sollte der Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und B6 in der hohen Dosierung weiter erforderlich ist
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Oral eingenommenes Vitamin B1 ist von geringer Schädlichkeit (Toxizität). Vergiftungen im strengen Sinne sind unbekannt. Erst sehr hohe Dosen (über 10 g) blockieren bzw. unterdrücken (curareähnlich) die Reizübertragung von Nervenzellen.
    • Das toxische Potential von Vitamin B6 ist als sehr gering anzusehen.
    • Bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Tagesdosen über 1 g Vitamin B6 können Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen an Händen und Füßen auftreten (periphere sensorischen Neuropathien).
    • Bei Menschen, die mehr als 2 g Vitamin B6 täglich eingenommen haben, sind folgende Symptome beobachtet worden:
      • Nervenschädigungen mit Störungen des Bewegungsablaufes (Neuropathien mit Ataxie)
      • Sensibilitätsstörungen
      • Krampfanfälle (zerebrale Konvulsionen mit Änderungen des EEG)
      • Blutarmut (hypochrome Anämie)
      • Hautentzündung (seborrhoische Dermatitis).
    • Bei Überdosierung gibt es keine substanzspezifischen Gegenmaßnahmen; es muss den Beschwerden entsprechend behandelt werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass Sie das Arzneimittel die gesamte, vom Arzt empfohlene Zeitdauer einnehmen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (Schweißausbrüche, Herzrasen (Tachykardie), Hautreaktionen mit Juckreiz und Nesselsucht (Urtikaria)).
      • Bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Tagesdosen über 1 g Vitamin B6 können Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen an Händen und Füßen auftreten (periphere sensorische Neuropathien).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
      • wenn Sie bei sich Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen an Händen und Füßen bemerken (periphere sensorische Neuropathien).
        Periphere sensorische Neuropathien wurden bei langfristiger Einnahme (mehr als 6 - 12 Monate) von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme (länger als 2 Monate) von Tagesdosen über 1 g Vitamin B6 beobachtet.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Schwangerschaft
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,4 - 1,6 mg und für Vitamin B6 2,4 - 2,6 mg. In der Schwangerschaft dürfen diese Dosierungen nur überschritten werden, wenn bei der Patientin ein nachgewiesener Vitamin B1- und B6-Mangel besteht, da die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosen bislang nicht belegt ist.
  • Vitamin B1 und B6 gehen in die Muttermilch über. Hohe Dosen von Vitamin B6 können die Milchproduktion hemmen.
  • Inwieweit dieses Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden darf, sollte der behandelnde Arzt entscheiden.
Einnahme Art und Weise
  • Zum Einnehmen.
  • Die Filmtabletten werden unzerkaut zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Vitamin B6 setzt die Wirkung von Levodopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) herab, wenn Levodopa ohne Decarboxylasehemmer (Carbidopa, Benserazid) angewendet wird.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Vitamin B6 mit Cycloserin (Antibiotikum), Isoniazid (INH) (Antibiotikum), D-Penicillamin (Arzneimittel zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen), Hydralazin (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck) oder hormonalen Empfängnisverhütungsmitteln (die „Pille") ist der Bedarf an Vitamin B6 erhöht.

Inhaltsstoffe
  • Pyridoxin hydrochlorid (100.0000 mg)
    (entspricht 82.2700 mg Pyridoxin)
  • Pyridoxin (82.2700 mg)
  • Thiamin hydrochlorid (100.0000 mg)
    (entspricht 89.1900 mg Thiamin)
  • Thiamin (89.1900 mg)
  • Cellulose, mikrokristallin (0.0000 )
  • Gelatine (0.0000 )
  • Hypromellose (0.0000 )
  • Macrogol 6000 (0.0000 )
  • Magnesium stearat (0.0000 )
  • Maisstärke, vorverkleistert (0.0000 )
  • Maisstärke (0.0000 )
  • Silicium dioxid, hochdispers (0.0000 )
  • Talkum (0.0000 )
  • Titan dioxid (0.0000 )

Folsäure
Strukturformel
Struktur von FolsäureCC0 Ayacop
Folsäuremonoglutamat (n=1), Folsäurepolyglutamat (n = 2, 3, ...), hier die Lactam-Form der zwei möglichen Lactam-Lactim-Tautomere
Allgemeines
Trivialname
  • Vitamin B9
  • Vitamin B11
  • Vitamin M
Andere Namen
  • Folsäure
  • Pteroyl-mono-glutaminsäure
  • L-Folsäure
  • (2S)-2-[(4-[(2-Amino-4-oxo-1H-pteridin-6-yl)methylamino]benzoyl)amino]pentandisäure (IUPAC, Lactam-Form)
  • (2S)-N-(4-[([2-Amino-4-hydroxypteridin-6-yl]methyl)amino]benzoyl)glutaminsäure (IUPAC, Lactim-Form)
Summenformel C19H19N7O6
CAS-Nummer 59-30-3
PubChem 6037
ATC-Code B03BB01
Kurzbeschreibung orangegelbes, kristallines Pulver
Vorkommen Weizenkeime, Rinderleber, (Soja-) Bohnen, Kichererbsen, Hefe, Vollkornbrot, Spinat, Grünkohl, Rosenkohl, Spargel, Nüsse, Obst, Fisch und Eigelb
Physiologie
Funktion Übertragung von C1-Gruppen bei biochemischen Reaktionen
Täglicher Bedarf 60–600 µg
Folgen bei Mangel Zellteilungsstörungen (als Folge: Megaloblastäre Anämie), Neuralrohrdefekte bei der Embryogenese
Überdosis 15 mg/Tag
Eigenschaften
Molare Masse 441,40 g · mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

250 °C (Zersetzung)

Löslichkeit schlecht in Wasser (1,6 mg·l?1 bei 25 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Thiamin
Strukturformel
Thiamin.svgPublic domain NEUROtikerCl-.svgPublic domain NEUROtiker
Struktur von Thiaminchlorid
Allgemeines
Trivialname Vitamin B1
Andere Namen
  • Thiaminchlorid
  • Aneurin
  • antineuritisches Vitamin
  • Antiberiberifaktor
  • 3-[(4-Amino-2-methyl-5-pyrimidinyl)methyl]-5-(2-hydroxyethyl)-4-methylthiazolium-chlorid
Summenformel
  • C12H17ClN4OS (Chlorid)
  • C12H18Cl2N4OS (Hydrochlorid)
CAS-Nummer
  • 59-43-8
  • 67-03-8 (Hydrochlorid)
ATC-Code A11DA01
Kurzbeschreibung farbloses Pulver, charakteristischer Geruch
Vorkommen siehe Tabelle im Artikeltext
Physiologie
Funktion Kohlenhydratstoffwechsel, Coenzym bei dehydrierenden Decarboxylierungsreaktionen (z. B. im Pyruvatdehydrogenasekomplex)
Täglicher Bedarf 1,0–1,2 mg
Folgen bei Mangel Muskelatrophie, Herzinsuffizienz, neurologische Störungen, Beriberi, Wernicke-Enzephalopathie
Überdosis nicht bekannt
Eigenschaften
Molare Masse 337,27 g·mol?1 (Hydrochlorid)
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt
  • 120–122 °C (Zersetzung, Chlorid-Hydrat)
  • 163–165 °C (Zersetzung, Chlorid, wasserfrei)
  • 248 °C (Zersetzung, Hydrochlorid)
Löslichkeit sehr gut löslich in Wasser (500 g·l?1)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung

Hydrochlorid

keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 214 mg·kg?1·30 W?1 (TDLo, Mensch, multiple Aufnahmewege)
  • 301 mg·kg?1 (LD50, Maus, s.c.)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Pyridoxin
Strukturformel
Struktur von PyridoxinPublic domain NEUROtiker ?
Allgemeines
Trivialname Pyridoxin
Andere Namen
  • 4,5-Bis(hydroxymethyl)- 2-methyl-3-pyridinol
  • Adermin
  • Pyridoxol
Summenformel C8H11NO3
CAS-Nummer
  • 65-23-6
  • 58-56-0 (Hydrochlorid)
ATC-Code A11HA02
Kurzbeschreibung farbloser Feststoff
Vorkommen Weizenkeime, Lachs, Walnuss
Physiologie
Funktion Coenzym bei verschiedenen enzymatischen Reaktionen, vor allem im Aminosäurestoffwechsel
Täglicher Bedarf 1,6–1,8 mg
Folgen bei Mangel Durchfall und Erbrechen, Dermatitis, Krampfzustände, neurologische Störungen
Überdosis > 500 mg·d?1
Eigenschaften
Molare Masse 169,18 g·mol?1
Aggregatzustand fest
Schmelzpunkt

159–162 °C

Löslichkeit löslich in Wasser (120 g·l?1 bei 20 °C)
Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Toxikologische Daten
  • 4000 mg·kg?1 (Ratte peroral)
  • 657 mg·kg?1 (Ratte intravenös)
  • 645 mg·kg?1 (Maus intravenös)
  • 4000 mg·kg?1 (Ratte peroral, Hydrochlorid)
  • 530 mg·kg?1 (Ratte intravenös, Hydrochlorid)
  • 5500 mg·kg?1 (Maus peroral, Hydrochlorid)
  • 660 mg·kg?1 (Maus intravenös, Hydrochlorid)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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