Astaxanthin und seine Wirkung

Astaxanthin und seine Wirkung

Astaxanthin ist vielfältig einsetzbar und gilt als das stärkste Antioxidans weltweit. Es steigert die Leistungsfähigkeit, gibt Ausdauer und reduziert gleichzeitig Stress. Gegen Herzkrankheiten wirkt es vorbeugend, Entzündungen werden abgeschwächt und Gelenkschmerzen können gelindert werden. Ausserdem ist Astaxanthin ein ein idealer Lieferant für Energie, es unterstützt die Kondition und verleiht dem Körper Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Bei kranken Menschen unterstützt Astaxanthin Heilungsprozesse, lockert die Muskulatur bei Rheuma und wird bei chronischen Darmbeschwerden eingesetzt, um die Behandlung wirkungsvoll zu unterstützen. Das Leistungsmedikament kann aber noch viel mehr. Es lässt Akne weniger werden, reduziert das Krebsrisiko bereits im Vorfeld, lässt Cholesterinwerte sinken, hilft bei degenerativen Erkrankungen der Augen und schützt vor Sonnenbrand. Astaxanthin ist zweifelsohne ein super Antioxidans.

Woraus besteht Astaxanthin und wo kommt es vor

Astaxanthin zählt zu den Carotinoiden und ist ein Farbstoff, der in vielen Früchten und Gemüsen enthalten ist, etwa in der roten Farbe von Tomaten oder im Gelb von Mais. In der Natur ist es vor allem in Algen enthalten, kann aber auch in Pilzen und Bakterien vorkommen. Fische, in denen sich der Stoff Astaxanthin anreichern, zum Beispiel in Lachsen, Forellen, Hummer oder Shrimps, weisen eine rosa Fleischfarbe auf, insbesondere bei Lachsen ist dieses Phänomen zu beobachten. Außerdem wären sie zu schwach stromaufwärts zu schwimmen, ohne Astaxanthin sähen sie eher blass aus.

Das Algen nicht schwimmen können, weiß jeder. Sie leben jedoch unter schwierigen Verhältnissen, etwa in Pfützen, die austrocknen können. Um sich unter solchen Umständen lebensfähig zu halten, ist Astaxanthin überaus wichtig. In Extremfällen können Algen weit mehr als 40 Jahre bei glühender Hitze oder extremer Kälte überleben.

Stärken von Astaxanthin

Der chemische Aufbau von Astaxanthin ähnelt anderen Carotinoiden und ergibt die besonderen Fähigkeiten dieses Stoffes. Beispielsweise die Schutzfunktion für die Nerven im Gehirn, gemeint ist das Nervensystem, dessen Blut-Hirn-Schranken es überwindet, um so vor Entzündungen und freien Radikalen zu schützen. Der Schutzmechanismus funktioniert aber auch bei den Augen. Dazu überwindet Astaxanthin die Blut-Retina-Schranke, sorgt auf der Netzhaut für einen entzündungshemmenden Schutz. Und weil aller guten Dinge drei sind, reichert sich Astaxanthin im gesamten Körper an, schützt dort nachhaltig einzelne Zellen, Organe, Gewebe, Gelenke und Haut, inaktiviert dabei die freien Radikalen.

Astaxanthin unterstützt auch lebenswichtige Funktionen

Anti-Oxidantien und freie Radikale bestehen aus reaktiven und sauerstoffhaltigen Molekülen. Ihnen fehlt jedoch ein einziges Elektron, das sie sich fortlaufend aus Körperzellen besorgen müssen. Ein Kreislauf setzt ein, aus dem gesundheitliche Schäden und Alterungsprozesse entstehen können. Kommt jedoch Astaxanthin ins Spiel, wird es die freien Radikalen ausschalten, es gilt somit als Gesundheitsvorsorge.

Bei so vielen Aufgaben könnte man meinen, Astaxanthin sei ein Wundermittel. Bei genauen Hinschauen kommt man jedoch zu einem ganz anderen Schluss, da etliche körperliche Beschwerden durch die gleichen Ursachen entsthen, die bei Menschen jedoch stets andere Schwachpunkte aufweisen. Zum Schutz oder Minderungen dieser Schwachpunkte ist Astaxanthin jedoch bestens geeignet, da es oxidativen Stress und Entzündungen mindern oder ausschalten kann.

Astaxanthin hilft bei vielen Krankheitsbildern

Das Immunsystem reagiert mit akuten Entzündungen bei zahlreichen Beschwerden und setzt im Normalfall den Genesungsprozess in Gang. Werden Beschwerden jedoch chronisch, ist dies ein Zeichen für ein fortwährendes Ungleichgewicht des Körpers. Hervorgerufen werden chronische Erkrankungen etwa durch falsche Ernährung, durch einen disharmonischen Säure-Basen-Haushalt oder Dauerstress. Ergebnisse sind Beschwerden wie Arthritis, Asthma, grüner Star, Ateriosklerose oder Vergrößerung der Prostata. In all diesen Fällen wirkt Astaxanthin entzündungshemmend, praktisch ohne störende Nebenwirkungen. 

Astaxanthin kann aber noch viel mehr

Nachgewiesen hat man die Wirkungen von Astaxanthin auch beim Karpaltunnelsyndrom, es lindert die damit verbundenen Schmerzen und sorgt nach der Einnahme in bis zu acht Wochen für deutliche Verbesserungen. Ähnliches gelingt Astanxanthin aber auch bei Herzerkrankungen, senkt den Blutdruck und lässt Entzündungen rapide weniger schlimm erscheinen. Das Risiko für möglicherweise tödlich verlaufende Embolien, Thrombosen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle wird minimiert.

Auch in Fällen der Krebsvorsorge spielt Astaxanthin eine wichtige Rolle, es sorgt für eine verbesserte Kommunikationsfähigkeit einzelner Zellen, verringert somit die Ausbreitung von Krebs. Gute Ergebnisse können auch beim Schutz vor Lebervergiftungen nachgewiesen werden. Gerade in diesem Bereich sind die Leberzellen angegriffen und auf die ständige Versorgung mit Antioxidantien angewiesen. Durch den Einsatz von Astaxanthin wird die Entgiftungsfähigkeit der Leber angeregt, wobei das Mittel auch zur Produktion von bestimmter Enzyme anregt, die letzten Endes auch vor Leberkrebs schützen.

7 Fakten... Astaxanthin: Das stärkste Antioxidans der Welt (Wirkung, Anti-Aging) / Deutsch