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Radiologen in Deutschland

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Radiologe: Was für eine Untersuchung erwartet mich?

Vermutlich verbinden Sie eine bestimmte Untersuchungsmethode mit dem Radiologen: das Röntgen. Aber in der Radiologie werden nicht nur Frakturen festgestellt, auch krankhafte Veränderungen der Organe oder des Gewebes können in diesem Fachbereich ermittelt werden. Aber wie genau läuft eine Untersuchung beim Radiologen ab? Welche Untersuchungsmethoden gibt es und mit welchen Risiken sind diese verbunden?

Was genau macht ein Radiologe?

In der Regel kommt die Radiologie dann zum Einsatz, wenn ein Krankheitsverdacht besteht, der mit Hilfe der bildgebenden Medizin abgeklärt werden muss. Deshalb müssen Sie immer eine Überweisung von einem anderen Arzt haben, sei es etwa der Allgemein Mediziner, Orthopäde oder Facharzt für Innere Medizin. Ohne Verdacht auf eine Krankheit und entsprechende Diagnose bekommen Sie keine Überweisung in die Radiologie und die Untersuchung bei einem Radiologen kann nicht stattfinden. Im Umkehrschluss heißt das auch, dass der Radiologe auf die Überweisung von seinen Kollegen angewiesen ist.

Zu den Aufgaben des Radiologen zählt es, aufgrund von bildgebenden Verfahren, eine Diagnose für die Patienten aufzustellen. Grundlage für die Untersuchungen sind moderne Technologien, wie z.B. MRT- oder Röntgengeräte, die dem Radiologen den Blick ins Innere gewähren. Die Bilder werden gespeichert und können von dem Fachmann beurteilt werden und dem Patienten auf einer CD oder in ausgedruckter Form mitgegeben werden. Mit Hilfe der Diagnose wird die Verdachtsdiagnose des behandelnden Arztes bestätigt oder widerlegt.

Untersuchungsmethoden in der Strahlenheilkunde: Ablauf & Vorgehen

Radiologen nutzten eine Vielzahl von Geräten zur Diagnostik. Es handelt es sich immer um bildgebende Untersuchungsmethoden, die auf Verdacht, eine Krankheit bestätigen oder widerlegen sollen. Bei dieser Untersuchung ist der Radiologe häufig passiv beteiligt und untersucht den Patienten nicht aktiv, sondern stellt überwiegend die Diagnose mit Hilfe der Untersuchung durch spezielle Geräte und Technik. So befinden Sie sich beispielsweise bei einigen Untersuchungen alleine im Untersuchungsraum in oder vor den speziellen Geräten. Sie werden während der automatischen Untersuchung durch die entsprechende Technik dennoch nicht unbeobachtet gelassen: der Arzt und/oder die medizinischen Fachangestellten können den Ablauf durch ein Fenster beobachten und oft können diese Sie auch hören. Im Notfall, z.B. wenn Sie eine Panikattacke bekommen, sind die Fachkräfte in Ihrer Nähe und schnell zur Stelle.

Nach der Untersuchung bittet Sie der Radiologe zu einem kurzen Gespräch und teilt Ihnen die Ergebnisse mit. Die Auswertung Ihrer Befunde dauert in der Regel wenige Minuten und kann Ihnen im Anschluss als Bericht und in bildgebender Form, z.B. auf einer CD, mitgegeben werden. Ein Befundbericht wird an Ihren behandelnden Arzt weitergeleitet, sodass auch dieser über die Ergebnisse und Diagnose informiert wird.

Röntgenstrahlen: Röntgen, Durchleuchten und CT

Klassisches Röntgen: Knochenbrüche und Lunge

Bei dieser Untersuchungsmethode, dem klassischen Röntgen, handelt es sich wohlmöglich um die bekannteste und zugleich älteste Technik in der Radiologie, welche vorwiegend zur Darstellung des Skeletts genutzt wird. Auch andere Ärzte nutzen die Röntgenstrahlung zur Diagnostik, z.B. für die Fehlstellungen von Knochen in der Orthopädie. Bereits im 19. Jahrhundert sammelten Ärzte auf der ganzen Welt Erfahrungen mit der Röntgentechnik, denn die Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Conrad Röntgen löste weltweit eine Sensation aus: Bilder aus dem Inneren des Menschen, ohne den Körper aufschneiden zu müssen; für die Medizin ein enormer Fortschritt. Und dabei basiert Röntgen auf einem einfachen Mechanismus, denn unterschiedliche Körperteile haben eine unterschiedliche Dichte. Daraus folgt: Je größer die Dichte, desto mehr Kontrast ergibt sich auf dem Röntgenbild. Aus diesem Grund sind Knochen auf Röntgenbildern sehr deutlich zu erkennen.

Mittlerweile gehört das Röntgen zum Standard in der Medizin, auch wenn der Patient einer gewissen Strahlenbelastung ausgesetzt ist. Für diese Methode wird der Patient speziell gelagert und eingestellt, daraufhin folg ein Röntgenstrahl, wobei die Bestrahlungszeit unter einer Millisekunde liegt. Vor und während der Bestrahlung ist die Einnahme von Kontrastmittel nicht notwendig. Die Untersuchung eignet sich besonders gut, um Knochen, Herz oder die Lunge darzustellen. So können krankhafte Veränderungen schnell entdeckt werden. Jedoch liefert ein Röntgengerät, im Vergleich zu anderen Untersuchungstechniken, lediglich ein zweidimensionales Bild. Bei dem klassischen Röntgengerät muss sowohl der Patient als auch die Fachkraft entsprechende Schutzkleidung tragen oder den Raum verlassen, da die Röntgenstrahlung vermutlich nicht nur auf den gewünschten Körperbereich wirkt, sondern auf den gesamten Körper.

Risiken und Nebenwirkungen: Ist die Strahlung beim Röntgen gefährlich?

Im Einzelnen sind Röntgenuntersuchung mit entsprechender Schutzkleidung nicht schädlich, deshalb sollte jeder Patient einen Röntgenpass haben, sodass Doppeluntersuchungen erspart bleiben und eine Übersicht über alle Röntgenuntersuchungen vorhanden ist. So können Sie als Patient und auch Ärzte sehen, wie oft Sie schon der Strahlung ausgesetzt waren und in welchem Krankheitszusammenhang und Abstand. Mit der richtigen Schutzkleidung und dem angemessenen Verhalten, ist die Gefahr an der Strahlung zu erkranken, gering. Aus diesem Grund kommt ein Röntgengerät auch nur bei einem Verdacht auf eine Krankheit oder Verletzung der Knochen zum Einsatz. Bei ständigen Röntgenuntersuchungen ist die Entstehung einer Krebserkrankung nicht auszuschließen.

Früher wurde mit Hilfe von Röntgenstrahlen ein lichtempfindlicher Film belichtet und anschließend entwickelt. Mittlerweile wird heute beim modernen Röntgen nicht mehr ein Film, sondern ein digitales Detektorsystem belichtet.

Durchleuchtung: ein Röntgenverfahren

Ein spezielles Röntgenverfahren ist die Durchleuchtung, mit dessen Hilfe krankhafte Bewegungsabläufe im Organismus festgestellt werde können. So kann die Durchleuchtung bei Verdacht auf krankhafte Begebenheiten, beispielsweise in Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm sowie venösen Gefäßen, zum Einsatz kommen. In den meisten Fällen sind für diese Untersuchungen Kontrastmittel notwendig, diese werden vorher getrunken oder injiziert, manchmal durch besondere Sonden eingeführt.

Die Computertomographie: CT zeigt das Innere als dreidimensionales Schnittbild

Was die Mehrheit vermutlich nicht weiß, dass die CT ebenfalls auf Röntgenstrahlung basiert, genau wie das klassischen Röntgen. Jedoch ist die Bestrahlung von diesem Gerät abgeschwächt und wird von Detektoren erfasst und durch ein aufwendiges Rechenverfahren in Bilddaten umgewandelt. Während der Untersuchung befinden Sie sich als Patient liegend in dem Gerät auf einem Untersuchungstisch, hierbei kreist die Röntgenröhre, ein kurzer Ring (Gantry), um Sie. Der Vorteil dieser Untersuchungsmethode ist, dass die Organe aus vielen verschiedenen Richtungen aufgenommen werden, wodurch Querschnittbilder entstehen. Daraus macht der Computer dann ein dreidimensionales Schnittbild, welches der Radiologe anschließend beurteilen und auswerten kann.

Die CT kommt zum Einsatz, um Krankheiten auszuschließen und zur Kontrolle von Therapien. Es eignet sich für fast alle Körperregionen und Geweben und wird deshalb auch häufig zur Krebsdiagnostik eingesetzt. Mit dieser Methode ist in wenigen Minuten eine Diagnose vorhanden weshalb die CT oft bei Notfällen oder sehr kranken oder unruhigen Patienten genutzt wird. So kann eine CT unter anderem zur Untersuchung des Kopfes, der Nasennebenhöhlen und des Bauchraumes zum Einsatz kommen. Für eine gute Bilddarstellung muss in den meisten Fällen ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Venenverweilkanüle am Arm eingeflösst werden. Während das Kontrastmittel durch Ihren Körper fließt, kann es sich warm anfüllen, aber nicht schmerzhaft.

Risiken und mögliche Nebenwirkungen der Computertomographie:

Da bei diesem Gerät ebenfalls Röntgenstrahlen genutzt werden, sollte auch nach einer Untersuchung mit dem CT eine Eintragung in den Röntgenpass stattfinden. Denn diese Untersuchung hat eine wesentlich höhere Strahlendosis, als eine einzelne (klassische) Röntgenuntersuchung.

MRT: Magnetresonanztomographie ohne Röntgenstrahlen

Diese Untersuchung wird auch als Kernspintomographie bezeichnet und ist äußerst hilfreich, um die Organe des menschlichen Körpers detailliert darzustellen. Dadurch können krankhafte Veränderungen im Körper schnell sichtbar werden. Diese Untersuchungsmethode gilt seit längerem als effizienteste Untersuchung für Gehirn, Hals, Wirbelsäule, Gelenke und Weichteile (Muskulatur). Durch die fehlende Strahlung können auch Kinder und Schwangere mit der MRT untersucht werden, denn die MRT arbeitet nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen. Dadurch wirkt sich, nach aktuellem Stand, diese Untersuchung wahrscheinlich nicht schädlich auf den menschlichen Körper aus.

Während der Aufnahmen liegen Sie in einem kurzen Tunnel, der vorne und hinten geöffnet ist. Während das Gerät Sie untersucht entstehen laute Klopfgeräusche, weshalb Sie vorab schon ein Gehörschutz erhalten, das können Kopfhörer oder Ohrstöpsel sein. Die MRT erstellt Querschnittbilder des Körpers oder von entsprechenden Körperregionen. Ein Computer fügt die Bilder zusammen und es entsteht eine dreidimensionale Darstellung der Organe. Die Untersuchung dauert zwischen 15 und 45 Minuten. Für Notfälle haben Sie in der Regel die Möglichkeit mit einem Alarmknopf oder einer Alarmhupe den Mitarbeitern bescheid zu geben, denn diese befinden sich auch bei dieser Untersuchung außerhalb des Raumes. Jedoch hat die Fachkraft Sie während der gesamten Untersuchung durch ein Fenster im Blick. Je nach Untersuchungsgrund und Verdachtsdiagnose müssen spezielle Kontrastmittel eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich dann oft um gadoliniumhaltiges Kontrastmittel, welche jedoch bei einer eingeschränkten Nierenfunktion nicht eingesetzt werden dürfen.

Mammographie: die Mamma-Diagnostik

Bei der Mammographie handelt es sich um eine spezielle Untersuchung der Brust. Diese Untersuchung kommt nicht nur zum Einsatz, wenn ein Verdacht auf eine Krankheit besteht, sondern sie dient ebenfalls, als einzige Untersuchung, der Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs (Mammakarzinom). Besonders Risikopatientinnen, also Frauen, in dessen Familie bereits gehäuft Eierstock- oder Brustkrebs in frühem Lebensalter auftritt, werden mit der Mammographie regelmäßig kontrolliert. Denn Tumore in der Brust, die nicht tastbar sind, können mit dieser Methode aufgespürt werden, genauso wie Hautveränderungen, Knoten und Absonderungen. Ebenfalls gehört diese Untersuchung zur Nachsorge nach einer Brustkrebserkrankung. So wird diese radiologische Untersuchung bei Verdacht auf einen medizinischen Grund bei Frauen oder jungen Frauen durchgeführt.

Für die Untersuchung muss der Oberkörper frei sein, ebenfalls müssen Halsketten abgelegt werden. In der Regel steht die Patientin vor dem Untersuchungsgerät und die Brust wird zwischen zwei strahlendurchlässige Plexiglasscheiben zusammengedrückt. Oft ist das Zusammendrücken der Brust für einige Patientinnen sehr unangenehm, für einige Frauen sogar schmerzhaft. Das Empfinden kann mit der Größe und Beschaffenheit der Brust zusammenhängen, dennoch ist dieses Vorgehen für die zweidimensionalen Aufnahmen des Bustgewebes unabwendbar.

Gibt es Risiken bei der Mamma-Diagnostik?

Diese Untersuchung ist mit einer geringen Strahlenbelastung verbunden, sodass Sie nicht befürchten müssen, dass durch die Mammographie Brustkrebs ausgelöst wird. In der Regel ist das laut Fachleute beim Einsatz von modernen Geräten fast unmöglich.

Sonographie: Nicht schädlich und ohne Strahlung

Dieses Gerät ist Ihnen sicherlich schon aus anderen Fachbereichen in der Medizin bekannt, so kann auch ein Frauenarzt, Orthopäde oder Spezialist aus der Inneren Medizin dieses Gerät zur Untersuchung nutzen. Mit dem Ultraschallgerät können zweidimensionale Live-Bilder des Inneren erzeugt werden. Über einen Monitor kann der Radiologe die Bewegungen des Schallkopfes nachvollziehen und Größe, Struktur und Form des Untersuchungsbereiches nachvollziehen.

Während der Untersuchung liegen Sie generell auf einer Liege und der Radiologe bewegt den Schallkopf und ändert den Winkel auf der Haut, denn nur so können Organe und Gewebe aus unterschiedlichen Richtungen eingesehen werden. Der Ultraschall kommt bei Diagnoseverfahren, Routineuntersuchungen und zur Prävention zum Einsatz. Besonders gut können Weichteilstrukturen mit der Sonographie dargestellt werden, dazu zählen die Organe des Bauchraumes und des Beckens, wie z.B. die Leber, Nieren, Gallenblase- und -wege, Milz , Bauchspeicheldrüse und die Harnblase. Aber auch Gefäße und Lymphknoten sowie Halsweichteile, Schilddrüse und Brustdrüse können sehr gut untersucht werden. So ist es nicht selten, dass der Ultraschall als Voruntersuchung für weitere radiologische Untersuchungsverfahren genutzt wird.

Die Schallwellen sind ungefährlich, weshalb der Ultraschall bei einer Schwangeren bereits zur Standarduntersuchung gehört, um die Entwicklung und Gesundheit, des Ungeborenen im Mutterleib nachzuvollziehen.

Was müssen Sie vor und während radiologischen Untersuchungen beachten?

Halten Sie sich immer an die Angaben des Radiologen oder dessen Fachkraft, denn bei den Untersuchungen sind Sie sehr häufig einer Strahlenbelastung ausgesetzt und dementsprechend sollten sie die Informationen und Hinweise beachten und einhalten. So kann es sein, dass Sie den Oberkörper frei machen müssen und Schmuck ablegen müssen. Dazu kann auch Körperschmuck, wie Piercings zählen. Auch sollten Sie Hinweise zu Ihrem Ess- und Trinkverhalten beachten, so benötigt der Radiologe für manche Untersuchungen einen Patienten mit nüchternen Magen, d.h. ohne Essen und Trinken, gegebenenfalls darf Wasser getrunken werden, aber kein Kaffee oder ähnliches. Bittet Sie der Radiologe bereits einen Tag vor der Untersuchung ein Kontrastmittel einzunehmen, sollten Sie mögliche Erkrankungen im Vorfeld erwähnen, sodass Ihre Gesundheit nicht gefährdet wird.

Einnahme von Kontrastmittel fördert die Diagnostik

Vor einigen Untersuchungen müssen Sie sogenanntes Kontrastmittel einnehmen, das geschieht oft oral, bereits wenn Sie noch zu Hause sind, und intravenös unmittelbar vor der Untersuchung in der Radiologie-Praxis. Hinweise zur Einnahme des Kontrastmittels von zu Hause aus, erhalten Sie vorab bei Ihrem Radiologen. Sie müssen sich das Mittel einige Tage vor der eigentlichen Untersuchung abholen und in der Regel oral, wie ein Getränk, zu sich nehmen. Einige Patienten müssen sich zur Einnahme dieses Mittels zwingen, auch wenn es nicht unbedingt ungenießbar ist, es schmeckt trotzdem nicht köstlich. Kontrastmittel fördert die Diagnostik des Radiologen, denn obwohl moderne Röntgengeräte qualitativ sehr gute Bilder liefern und dabei eine geringe Strahlenbelastung entsteht, muss in einigen Fällen bereits einige Tage vorher das Kontrastmittel von Patienten eingenommen werden.

Der Grund dafür ist, dass manche Organe und Gewebe des Körpers im Röntgenbild schwer voneinander zu unterscheiden sind, da diese die gleiche oder ähnliche Dichte haben. So ist es für den Arzt oft erst mit einem Kontrastmittel eindeutig, um welche Strukturen es sich handelt. Für diese Unterscheidung zwischen anatomischen Aufbau oder krankem Gewebe ist der Einsatz von Kontrastmittel notwendig. Mithilfe dieses Mittels wird die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bildgebenden Verfahren verbessert. So können zum Beispiel auf Röntgenbildern Blutgefäße erkannt werden, die normalerweise auf einem Röntgenbild nicht sichtbar sind.

Risiken und Nebenwirkungen

In der Regel wird das Kontrastmittel gut vertragen und es entstehen keine Nebenwirkungen. Natürlich können dennoch in Einzelfällen Nebenwirkungen auftreten, so z.B. eine schlechte Nierenfunktion, eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine Allergieneigung und Zuckerkrankheiten. Sie sollten in jedem Fall in dem Vorgespräch mit dem durchführenden Radiologen bekannte Unverträglichkeiten gegenüber Kontrastmittel, mitteilen.

Für weitere Informationen zu Untersuchungen in der Radiologie dürfen Sie sicherlich Ihren behandelnden Arzt und Radiologen befragen. Natürlich hängt das genaue Vorgehen mit der Verdachtsdiagnose und der Ausstattung der Röntgen-Praxis zusammen.