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Informationen zu Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum (20 ST, 40 ST) von Hermes Arzneimittel GmbH

Informationen zu Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum (20 ST, 40 ST) von Hermes Arzneimittel GmbH: Nebenwirkungen, Dosierung, Anwendungsgebiete, Hinweise zur Einnahme, Wechselwirkungen.

Produktname:   Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum 
Anbieter:   Hermes Arzneimittel GmbH 
Darreichungsform:   Brausetabletten (BTA)
Packungsgrößen:   20 ST, 40 ST
rezeptfrei
Generika

Indikation Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum:

  • Mineralstoffpräparat.
  • Es wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.

Kontraindikation Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum:

  • Darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumoxid oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • bei Nierenfunktionsstörungen,
    • bei Störungen der Erregungsleitung am Herzen (AV-Block höheren Grades), die zu langsamem Herzschlag (Bradykardie) führen,
    • bei Myasthenia gravis (seltene Muskelerkrankung),
    • bei starkem Wasserverlust,
    • bei metabolischer Alkalose (Störung im Säure-Basen-Haushalt),
    • bei bestimmten Harnsteinleiden (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steine).

Dosierung Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum:

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Jugendliche und Erwachsene: 1-2 mal täglich 1 Brausetablette
    • Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen Magnesium unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushalts angezeigt sein.
  • Die Dosierung von Magnesium ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels.
  • Die mittlere Tagesdosis beträgt 1-2 Brausetabletten (365-730 mg Magnesium-Ionen = 15-30 mmol).
  • Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig.
    • Eine langfristige hoch dosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden.

Nebenwirkungen Biolectra MAGNESIUM 365 fortissimum:

  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Bei höherer Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen, die jedoch unbedenklich sind und sich durch Reduzierung der Dosis beheben lassen.
  • Bei hoch dosierter und länger andauernder Einnahme des Arzneimittels kann es zu Müdigkeitserscheinungen kommen. In diesem Fall sollte der Arzt anhand von klinisch/chemischen Untersuchungen entscheiden, ob eine weitere Magnesiumzufuhr noch angezeigt ist.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Patientenhinweise:

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
    • bei Magnesiumüberschuß (Hypermagnesiämie)
    • Kaliumüberschuß (Hyperkaliämie).
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit sowie auf das Bedienen von Maschinen durch Magnesium sind nicht bekannt.

Schwangerschaft:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Gegen die Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Bedenken.

Art/Weise:

  • Lösen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus.

Wechselwirkungen:

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei gleichzeitiger Eisen-, Natriumfluorid- oder Tetracyclin-Behandlung kann die Aufnahme von Eisen, Natriumfluorid, Tetracyclinen und Magnesium gestört sein. In diesen Fällen sollte zwischen der Einnahme von Magnesium und der Einnahme von Eisenpräparaten, Natriumfluorid oder oral eingenommenen Tetracyclinen ein Abstand von 3-4 Stunden eingehalten werden.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von aluminiumhaltigen Präparaten (z.B. Mittel gegen Magenübersäuerung) kann die Aluminiumresorption erhöht sein.
 
   
 
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