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Informationen zu Mönchspfeffer-ratiopharm (60 ST, 100 ST) von ratiopharm GmbH

Informationen zu Mönchspfeffer-ratiopharm (60 ST, 100 ST) von ratiopharm GmbH: Nebenwirkungen, Dosierung, Anwendungsgebiete, Hinweise zur Einnahme, Wechselwirkungen.

Produktname:   Mönchspfeffer-ratiopharm 
Anbieter:   ratiopharm GmbH 
Darreichungsform:   Filmtabletten (FTA)
Packungsgrößen:   60 ST, 100 ST
rezeptfrei
Generika

Indikation Mönchspfeffer-ratiopharm:

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Regelbeschwerden.
  • Das Präparat wird angewendet bei:
    • Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien)
    • Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie)
    • monatlich wiederkehrenden Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelle Beschwerden)
  • Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Untersuchung bedürfen.

Kontraindikation Mönchspfeffer-ratiopharm:

  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Keuschlammfrüchte-Extrakte sind.
    • bei Hypophysentumoren (Geschwülste der Hirnanhangsdrüse)
    • Mammakarzinom (Brustkrebs)

Dosierung Mönchspfeffer-ratiopharm:

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Nehmen Sie 1-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 40 mg Droge) ein.
    • Für eine zuverlässige Wirkung sollte das Medikament über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden.
  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als sie sollten:
    • Durch eine versehentliche Überdosierung sind keinerlei Risiken zu erwarten, so dass keine speziellen Maßnahmen erforderlich sind.
  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:
    • Holen Sie diese Einnahme nicht nach, sondern fahren mit der nächsten Einnahme fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nebenwirkungen Mönchspfeffer-ratiopharm:

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Nach der Einnahme des Arzneimittels, das Keuschlammfrüchte enthält, sind folgende Nebenwirkungen möglich:
      • Kopfschmerzen, Juckreiz, Bauchbeschwerden wie Übelkeit, Magen- oder Unterbauchschmerzen
      • Überemfpindlichkeitsreaktionen mit Hautauschlag und Quaddelsucht
      • Es wurden auch schwere Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnnot und Schluckbeschwerden beschrieben
  • Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor.
  • Insbesondere bei Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen beenden Sie bitte die Anwendung des Medikamentes und suchen unverzüglich Ihren Arzt auf. Nach Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen darf das Präparat nicht nochmals angewendet werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Patientenhinweise:

  • keine Therapiehinweise vorhanden

Schwangerschaft:

  • Schwangerschaft und Stillzeit:
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Wegen nicht ausreichend vorliegender Untersuchungen darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden
    • Im Tierversuch wurde nach Einnahme von Keuschlammfrüchten eine Beeinträchtigung der Michproduktion gesehen

Art/Weise:

  • Das Präparat soll möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen werden.

Wechselwirkungen:

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Da es Hinweise auf eine dopaminerge Wirkung von Keuschlammfrüchten gibt, könnte eine wechselseitige Wirkungsabschwächung bei Gabe von Dopamin-Rezeptorantagonisten auftreten.
 
   
 
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