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Informationen zu Metoprolol-ratiopharm 50mg Tabletten (30 ST, 50 ST, 100 ST) von ratiopharm GmbH

Informationen zu Metoprolol-ratiopharm 50mg Tabletten (30 ST, 50 ST, 100 ST) von ratiopharm GmbH: Nebenwirkungen, Dosierung, Anwendungsgebiete, Hinweise zur Einnahme, Wechselwirkungen.

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Produktname:   Metoprolol-ratiopharm 50mg Tabletten 
Anbieter:   ratiopharm GmbH 
Darreichungsform:   Tabletten (TAB)
Packungsgrößen:   30 ST, 50 ST, 100 ST
rezeptpflichtig
Generika

Indikation Metoprolol-ratiopharm 50mg Tabletten:

- Bluthochruck
- Erkrankung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris)
- Herzbeschwerden (hyperkinetisches Herzsyndrom)
- Herzrhythmusstörungen
- Akutbehandlung eines Herzinfarktes
- Vorbeugung von Migräne

Kontraindikation Metoprolol-ratiopharm 50mg Tabletten:

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Herzschwäche
- Schock
- Gestörter Erregungsleitung im Herzen (AV-Block 2. und 3. Grades, sinuatrialer Block)
- Sinusknoten-Syndrom (sick sinus syndrome)
- Ruhepuls kleiner als 50 Schläge pro Minute vor Einnahmebeginn
- Niedrigem Blutdruck
- Übersäuerung des Blutes (Azidose)
- Atmungsschwierigkeiten, z.B. Asthma
- Durchblutungsstörungen

Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Gestörter Erregungsleitung im Herzen (AV-Block 1.Grades)
- Zuckerkrankheit mit stark schwankenden Blutzuckerwerten
- Längerem strengem Fasten
- Schwerer körperlicher Belastung
- Tumoren der Nebennierenrinde
- Eingeschränkter Leberfunktion

Dosierung Metoprolol-ratiopharm 50mg Tabletten:

Erwachsene:
- 1-2mal täglich 1 Tablette
- Die Tagesdosis kann auf 2mal 2 Tabletten erhöht werden.

Bei stark eingeschränkter Leberfunktion:
-Verminderung der Tagesdosis

Patientenhinweise:

- Die Dauer der Einnahme ist zeitlich nicht begrenzt.

Schwangerschaft:

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Metoprolol soll während der Schwangerschaft (insbesondere während der ersten drei Monate) nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden.
- Die Einnahme 48-72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beenden. Ist dies nicht möglich, muss das Neugeborene 48-72 Stunden nach der Entbindung sorgfältig überwacht werden.
- Metoprolol geht in die Muttermilch über. Bei gestillten Säuglingen sollte auf Anzeichen unerwünschter Nebenwirkungen geachtet werden. Die durch die Muttermilch aufgenommene Menge an Metoprolol kann verringert werden, wenn erst 3-4 Stunden nach Einnahme des Medikamentes gestillt wird.

Art/Weise:

- Unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Mahlzeiten einnehmen

Wechselwirkungen:

- Das Arzneimittel hebt die Wirkung von bestimmten Herz-Kreislaufmitteln (Calciumkanalblocker) auf.

Sonstiges:

- Soll die Einnahme nach längerer Zeit unterbrochen oder ausgesetzt werden, sollte dies langsam erfolgen.
- Verminderter Tränenfluss bei Kontaktlinsenträgern
 
   
 
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