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Informationen zu ARTELAC (3X10 ML, 10 ML) von Dr. Gerhard Mann GmbH

Informationen zu ARTELAC (3X10 ML, 10 ML) von Dr. Gerhard Mann GmbH: Nebenwirkungen, Dosierung, Anwendungsgebiete, Hinweise zur Einnahme, Wechselwirkungen.

Produktname:   ARTELAC 
Anbieter:   Dr. Gerhard Mann GmbH 
Darreichungsform:   Augentropfen (ATR)
Packungsgrößen:   3X10 ML, 10 ML
rezeptfrei
Generika

Indikation ARTELAC:

  • Das Präparat ist ein Tränenersatzmittel, Kontaktlinsenbenetzungsmittel
  • Anwendungsgebiete
    • Zur symptomatischen Behandlung von Austrocknungserscheinungen der Horn- und Bindehäute (Trockenes Auge) durch Tränensekretions- und Tränenfunktionsstörungen, infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei mangelndem oder unvollständigem Lidschluss, was sich z. B. in Augenbrennen, Fremdkörpergefühl und Lichtscheu bei Wind, Hitze und Ermüdung äußern kann.
    • Zur Benetzung und Nachbenetzung von harten Kontaktlinsen.

Kontraindikation ARTELAC:

  • Wann dürfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden?
    • Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe darf das Präparat nicht angewendet werden.

Dosierung ARTELAC:

  • Das Krankheitsbild des Trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung. Soweit nicht anders verordnet, je nach Erfordernis 3- bis 5-mal täglich oder häufiger 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Gleiches gilt für die Nachbenetzung von harten Kontaktlinsen.
  • Anwendungsdauer
    • Die Anwendung erfolgt in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie.
    • Hinweis:
      • Bei einer Langzeit- oder Daueranwendung zur Therapie des Trockenen Auges sollte grundsätzlich ein Augenarzt konsultiert werden.
  • Anwendungsfehler und Überdosierung
    • Keine bekannt bzw. keine Maßnahmen erforderlich.
  • Bei Fragen zur Anwendung befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nebenwirkungen ARTELAC:

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparate Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Bei einer Anwendung des Arzneimittels können in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen am Auge auftreten.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Sollten Überempfindlichkeitsreaktionen oder Reizungen am Auge auftreten, unterbrechen Sie bitte die Behandlung und suchen Sie Ihren Arzt auf.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Patientenhinweise:

  • Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
    • Da dieses Arzneimittel, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, kurzzeitig durch Schlierenbildung die Sehleistung und somit das Reaktionsvermögen beeinflusst, sollten Sie in dieser Zeit nicht am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten und keine Maschinen bedienen.
    • Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
  • Warnhinweise
    • Keine bekannt.

Schwangerschaft:

  • Es bestehen keine Bedenken gegen die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit, da Hypromellose nicht resorbiert wird und somit systemisch nicht verfügbar ist.
  • Fragen Sie vor Anwendung von allen Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Art/Weise:

  • Zur Anwendung am Auge.
  • Tropfen in den Bindehautsack eintropfen.

Wechselwirkungen:

  • Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung des Präparates oder können in ihrer Wirkung durch das Präparat beeinflusst werden?
    • Bei zusätzlicher Anwendung anderer Augentropfen/Augensalben kann die Wirkung des jeweils vorhergehenden Arzneimittels beeinträchtigt werden, da es durch das Einbringen des nachfolgenden Medikaments verdünnt oder aus dem Bindehautsack verdrängt werden kann. Aus diesem Grunde sollte zwischen den Anwendungen der verschiedenen Präparate ein zeitlicher Abstand von ca. 15 Minuten eingehalten werden. Das Präparat sollte stets als Letztes angewendet werden, da eine möglichst lange Verweildauer und damit lange befeuchtende Wirkung wichtig ist.
 
   
 
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