Remergil SolTab 30mg Schmelztabletten 96 ST Nebenwirkungen: Packungsbeilage mit Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation
 
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Packungsbeilage Remergil SolTab 30mg Schmelztabletten 96 ST

 
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Remergil SolTab 30mg Schmelztabletten 96 ST
ab 175.54 €
Grundpreis: ab 1,83 € pro Stück

Remergil SolTab 30mg Schmelztabletten 96 ST: Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation.

Menge:

96 ST

Anbieter:

Organon

Indikation:

Depressive Erkrankungen.

Kontraindikation:

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Mirtazapin.

Eine Behandlung von Kindern kann nicht empfohlen werden, da es keine Erfahrungen zur Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe gibt.

Wie bei anderen Antidepressiva ist besondere Vorsicht geboten bei Patienten mit:
- Miktionsstörungen, wie z.B. bei Prostatahypertrophie (obwohl nachteilige Wirkungen nicht zu erwarten sind, da Mirtazapin nur eine sehr schwache anticholinerge Aktivität besitzt)
- akutem Engwinkelglaukom und erhöhtem Augeninnendruck (auch hier besteht, aufgrund der sehr schwachen anticholinergen Aktivität, nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für das Auftreten unerwünschter Wirkungen)
- Diabetes mellitus.

Das Arzneimittel soll nicht gleichzeitig oder innerhalb von 2 Wochen nach Beendigung der Therapie mit MAO-Hemmern angewendet werden.

!Schwangerschaft und Stillzeit:!
- Tierexperimentelle Untersuchungen zeigten keine teratogenen Effekte. Da beim Menschen jedoch keine Erfahrungen über die Sicherheit der Anwendung während der Schwangerschaft vorliegen, sollte das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur bei strenger medizinischer Indikationsstellung angewendet werden.
- Obwohl tierexperimentelle Untersuchungen zeigen, daß Mirtazapin nur in sehr geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden wird, kann eine Anwendung während der Stillzeit nicht empfohlen werden, da beim Menschen entsprechende Daten nicht vorliegen.

Dosierung:

1. Erwachsene:
Die wirksame Tagesdosis liegt normalerweise zwischen 15 und 45 mg; die Anfangsdosis ist 15 oder 30 mg (die höhere Dosis sollte abends eingenommen werden).

2. Ältere Patienten:
Ältere Patienten reagieren oft stärker, insbesondere hinsichtlich der Nebenwirkungen von Antidepressiva. In klinischen Prüfungen hat Mirtazapin die Nebenwirkungsrate bei älteren Patienten im Vergleich zu anderen Altersgruppen nicht erhöht. Die bisherigen Erfahrungen sind jedoch beschränkt.
Eine Dosisänderung muss nicht erfolgen. Im Interesse einer ausreichenden Wirkung und einer sicheren Anwendung sollte die Erhöhung der Dosis bei älteren Patienten jedoch unter engmaschigen Kontrollen erfolgen.

Hinweis:
Eine sorgfältige Dosierung und engmaschige Kontrollen sind notwendig bei Patienten mit:
- Epilepsie und hirnorganischem Psychosyndrom; die vorliegenden klinischen Erfahrungen weisen darauf hin, daß unter Behandlung mit Mirtazepin selten Anfälle auftreten
- Leber- oder Niereninsuffizienz (Ausscheidung von Mirtazepin kann verringert sein)
- Herzerkrankungen wie Erregungsleitungsstörungen, Angina pectoris und vorausgegangenem Herzinfarkt: hier sollten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden und die Begleitmedikation vorsichtig dosiert werden
- Hypotonie.

$Art und Dauer der Anwendung:$
- Jeder Folienstreifen enthält 6 Tablettentaschen, die durch Perforationen voneinander getrennt sind. Die Tablettentasche entlang der Perforation abtrennen.
- Um ein Zerbrechen der Schmelztabletten zu vermeiden nicht gegen die Tablettentasche drücken, sondern vorsichtig die Deckfolie abziehen.
- Die Schmelztablette sollte mit trockenen Händen entnommen und auf die Zunge gelegt werden. Die Schmelztablette zergeht schnell und kann ohne Wasser geschluckt werden; in Einzelfällen kann Zungenbrennen auftreten.
- Mit einer Eliminationshalbwertszeit von 20-40 Stunden eignet sich Mirtazepin für die tägliche Einmalgabe. Vorzugsweise sollte die Einnahme als Einmaldosis am Abend vor dem Schlafengehen erfolgen. Die gesamte Tagesdosis kann aber auch, in 2 Einzeldosen aufgeteilt, am Morgen und am Abend eingenommen werden.
- Die Behandlung sollte solange fortgesetzt werden, bis der Patient für die Dauer von 4-6 Monaten völlig symptomfrei ist. Danach kann sie ausschleichend beendet werden. Bei einer ausreichenden Dosierung sollte sich innerhalb von 2-4 Wochen ein Therapieerfolg einstellen. Erweist sich die Wirkung als unzureichend, so kann die Dosis bis zur höchsten empfohlenen Dosis erhöht werden. Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn sich innerhalb weiterer 2-4 Wochen kein Therapieerfolg einstellt.

Hinweis:
Obwohl Antidepressiva nicht suchterzeugend sind, kann das plötzliche Absetzen nach längerer Behandlung zu Schwindel, Kopfschmerzen und Unwohlsein führen.

Patientenhinweise:

$Hinweise an den Patienten:$
- Mirtazapin kann die zentral dämpfende Wirkung von Alkohol verstärken. Den Patienten soll daher dringend empfohlen werden, während der Behandlung keinen Alkohol zu sich zu nehmen.
- Mirtazapin kann die Konzentrationsfähigkeit und Wachsamkeit beeinträchtigen. Patienten, die mit Antidepressiva behandelt werden, sollten Arbeiten meiden, die potentiell gefährlich sind und Wachsamkeit sowie eine gute Konzentrationsfähigkeit erfordern, wie z.B. das Fahren eines Autos oder das Bedienen von Maschinen.

$Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:$
- Bei der Behandlung mit den meisten Antidepressiva wurde über das Auftreten von Knochenmarksdepressionen, vorwiegend in Form von Granulozytopenie oder Agranulozytose, berichtet. Sie treten meist nach 4 bis 6 Wochen Behandlungsdauer auf und sind im allgemeinen nach Absetzen der Therapie reversibel. In klinischen Studien mit Mirtazapin wurde ebenfalls vereinzelt über das Auftreten einer reversiblen Agranulozytose berichtet. Der behandelnde Arzt sollte deshalb auf Symptome wie Fieber, Halsentzündung, Stomatitis oder andere Anzeichen einer Infektion achten, bei Auftreten dieser Symptome die Behandlung sofort abbrechen und ein Differentialblutbild anfertigen.

$Therapieabbruch:$
- Bei Auftreten von Gelbsucht sollte die Behandlung abgebrochen werden.

$Sonstige Hinweise:$
Wie bei anderen Antidepressiva sollte weiterhin folgendes beachtet werden:
- Unter der Behandlung mit Antidepressiva können sich bei Patienten mit schizophrenen oder psychotischen Störungen die psychotischen Symptome verschlechtern, paranoide Wahnvorstellungen können sich verstärken.
- Bei der Behandlung der depressiven Phase einer manisch-depressiven Erkrankung kann diese in die manische Phase übergehen.
- Aufgrund der Suizidgefahr sollte, insbesondere zu Beginn der Behandlung, nur eine beschränkte Menge von Mirtazapin an die Patienten ausgehändigt werden.

Schwangerschaft:

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
 
   
 
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Hinweis: Die Informationen zu REMERGIL SOLTAB 30MG - 96 ST Nebenwirkungen auf medvergleich.de dienen ausschließlich zur Kurzinformation. Sie ersetzen nicht die persönliche Diagnose und Beratung durch einen Arzt bzw. Ärztin oder die Beratung durch einen Apotheker/in. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten REMERGIL SOLTAB 30MG - 96 ST Beipackzettel Informationen zur Wirkung, Wechselwirkungen und Einnahme und Dosierung stellen keine Empfehlung oder Bewerbung von Präparaten dar und dürfen nicht zur Eigendiagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.
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