MICROGYNON 21 - 3X21 ST (11) Nebenwirkungen: Packungsbeilage mit Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation
 
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Packungsbeilage MICROGYNON 21 - 3X21 ST (11)

 
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MICROGYNON 21 - 3X21 ST (11): Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation.

Menge:

3.00 St

Anbieter:

Bestphago GmbH & Co.KG

Indikation:

- Hormonelle Empfängnisverhütung

Kontraindikation:

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Akuten und chronisch fortschreitenden Lebererkrankungen
- Störungen in der Galleausscheidung
- Galleabflussstörungen
- Lebertumoren
- Blutgerinnseln (Verschluss der Lungenstrombahn durch ein verschlepptes Blutgerinnsel (Lungenembolie), Schlaganfall, Herzinfarkt, Blutgerinnsel in den Beinvenen)
- Behandlungsbedürftigem Bluthochdruck
- Schwerer Zuckerkrankheit mit Gefäßveränderungen (Mikroangiopathie)
- Schweren Fettstoffwechselstörungen
- Bestimmten bösartigen Tumoren (z.B. der Brust, des Gebärmutterhalses oder der Gebärmutterschleimhaut), auch nach Behandlung bzw. bei Verdacht darauf
- Verstärkter Bildung von Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie)
- Juckender, Blasen bildende Hauterkrankung während einer Schwangerschaft (Herpes gestationis)
- Langsam fortschreitender Erkrankung des Innenohres mit Hörverlust (Otosklerose)
- Schwerer Fettsucht
- Migräne, die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen einhergeht
- Genitalblutungen unbekannter Ursache

Gründe für das sofortige Absetzen:
- Schwangerschaft
- Erste Anzeichen von Gerinnselbildung und Entzündung einer oberflächlichen Vene (Thrombophlebitis)
- Geplante Operationen (6 Wochen vorher) und für die Dauer der Ruhigstellung, beispielsweise nach Unfällen (z.B. Gipsverband)
- Erstmalige migräneartige oder gehäufte ungewohnt starker Kopfschmerzen
- Akute Ausfälle der Sinneswahrnehmung (Seh-, Hörstörungen u.ä.)
- Bewegungsstörungen (insbesondere Lähmungen)
- Starke Oberbauchbeschwerden, Lebervergrößerung oder Anzeichen einer Blutung in den Bauchraum
- Blutdruckanstieg auf ständige Werte über 140/90 mmHg
- Gelbsucht, Leberentzündung, Juckreiz, Gallestau sowie auffällige Leberfunktionswerte
- Zunahme epileptischer Anfälle
- Neu- oder Wiederauftreten einer Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffes (Porphyrie)
- Akute Entgleisung einer Zuckerkrankheit

Erkrankungen, die einer ärztlichen Überwachung erfordern:
- Migräne
- Epilepsie
- Venenentzündungen
- Entzündliche Erkrankung des Nervensystems mit langsam fortschreitender Zerstörung der Nervenhüllen (Multiple Sklerose)
- Bewegungsstörung als Spätfolge einer bakteriellen Infektion (Chorea minor)
- Wundstarrkrampf
- Zuckerkrankheit
- Vorausgegangene Lebererkrankungen
- Fettstoffwechselstörungen
- Erhebliches Übergewicht
- Entzündung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriose)
- Gutartige Knotenbildung in der Brust (Mastopathie)

- Insbesondere Frauen über 40 Jahre sollten häufiger ärztlich untersucht werden.

Dosierung:

- Täglich ein Dragee

Nebenwirkungen:

- Bei Zwischenblutungen ist die Einnahme fortzusetzen.
- Schmierblutungen hören meist von selbst auf.
- Sollten Zwischenblutungen nicht aufhören oder sich wiederholen, ist eine genaue ärztliche Untersuchung nötig.
- Wenn die Blutung nach Einnahme des letzten Dragees einer Packung ausbleibt, soll die Einnahme bis zum sicheren Ausschluss einer Schwangerschaft nicht fortgesetzt werden.
- Nach Absetzen des Arzneimittels kann es gelegentlich längere Zeit dauern, bis wieder ein normaler Zyklus abläuft.
- Blutgerinnselbildung
- Spannungsgefühl in den Brüsten
- Beeinflussung des Körpergewichtes
- Depressionen
- Veränderungen des Geschlechtstriebes
- Magenbeschwerden
- Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Schlechtere Verträglichkeit von Kontaktlinsen
- Gelblich braune Flecken an Wange, Stirn und Kinn (Chloasma)
- Erhöhung des Risikos von Pilzinfektionen der Scheide

Patientenhinweise:

- Die Einnahmedauer ist im Grunde nicht begrenzt.

Schwangerschaft:

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Vor Einnahme des Arzneimittels muss eine Schwangerschaft ausgeschlossen sein.
- Tritt eine Schwangerschaft ein, ist das Arzneimittel sofort abzusetzen.
- Die vorausgegangene Einnahme des Arzneimittels ist kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.
- Bei Einnahme während der Stillzeit kann die Milchproduktion vermindert sein.
- Geringste Wirkstoffmengen gehen in die Milch über.

Art/Weise:

- Einnahmebeginn: 1. Tag einer Monatsblutung
- 21 Tage lang Dragees in der angegebenen Reihenfolge einnehmen
- Danach Einnahmepause von 7 Tagen (2-4 Tage nach dem letzten Dragee kommt es zu einer Blutung)
- Dann Wiederbeginn mit der nächsten Packung, unabhängig davon, ob die Blutung schon beendet ist oder nicht.

Nach Entbindung oder Fehlgeburt:
- Nach einer Entbindung (oder Fehlgeburt) sollte das Arzneimittel normalerweise frühestens nach dem ersten zweiphasigen Zyklus eingenommen werden. Die Phase nach einer Entbindung oder Fehlgeburt bis zur ersten Spontanblutung ist häufig ohne Eisprung und der sich danach anschließende Zyklus, infolge eines vorzeitigen Eisprungs, oft verkürzt. Falls das Arzneimittel bereits mit dem Einsetzen der ersten Blutung eingenommen wird, besteht in den ersten zwei Wochen u.U. kein sicherer Verhütungsschutz, weil es möglicherweise nicht mehr gelingt, diesen Eisprung zu unterdrücken.

Unregelmäßige Einnahme:
- Wenn die Einnahme eines Dragees zur gewohnten Zeit vergessen wurde, muss sie innerhalb von 12 Stunden nachgeholt werden.
- Bei einem Zeitabstand von mehr als 36 Stunden zum letzten Dragee ist der Verhütungsschutz nicht mehr zuverlässig. Dennoch soll die Einnahme aus der angebrochenen Packung fortgesetzt werden, um eine vorzeitige Blutung zu vermeiden.
- Die vergessenen Dragees sind dabei auszulassen und auch anschließend nicht mehr einzunehmen.
- Zusätzlich empfehlen sich während dieser Zeit andere, nichthormonale Methoden der Empfängnisverhütung (mit Ausnahme der Kalendermethode nach Knaus-Ogino und der Temperaturmethode).

Wechselwirkungen:

- Bei Zuckerkrankheit muss darauf geachtet werden, dass der Bedarf an Insulin oder blutzuckersenkenden Arzneimitteln zum Einnehmen verändert sein kann.

Sonstiges:

- Auch sehr junge Frauen, selbst wenn noch keine regelmäßige Monatsblutung abläuft, können niedrig konzentrierte Dragees zur Empfängnisverhütung einnehmen.

- Vor der Einnahme frauenärztliche Untersuchung durchführen lassen
- Während einer Einnahme sollten in halbjährlichen Abständen frauenärztliche Untersuchungen durchgeführt werden.
- Bei Raucherinnen, die hormonhaltige Arzneimittel zur Schwangerschaftsverhütung anwenden, besteht ein zusätzlich erhöhtes Risiko an Gefäßveränderungen (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall) zu erkranken. Das Risiko nimmt mit zunehmendem Alter und steigendem Zigarettenkonsum zu.
- Insbesondere Frauen, die älter als 30 sind, sollen deshalb nicht rauchen, wenn sie hormonhaltige Arzneimittel zur Verhütung einer Schwangerschaft einnehmen. Wenn auf das Rauchen nicht verzichtet wird, sollen andere Verhütungsmethoden angewendet werden.
- Die Einnahme hormonaler Empfängnisverhütungsmitteln birgt ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel.
- Untersuchungen wiesen darauf hin, dass es weniger häufig zur Blutgerinnselbildung bei Einnahme von Verhütungsmitteln mit niedrigem Östrogengehalt (0,05 mg oder weniger) kommt.
- Brustkrebs gehört zu den hormonabhängigen Tumoren. Östrogene und Gestagene haben einen Einfluss auf das Wachstum von Brustkrebszellen.

Sicherheit des Empfängnisschutzes:
- Der Empfängnisschutz beginnt mit dem ersten Einnahmetag und besteht auch während der 7tägigen Pausen.
- Einnahmefehler, Erbrechen oder Darmkrankheiten mit Durchfall oder die gleichzeitige längere Einnahme bestimmter Arzneimittel, die z.B. den Abbau von Hormonen beschleunigen können die empfängnisverhütende Sicherheit beeinträchtigen.
- Bei Erbrechen und/oder Durchfall ist die Einnahme aus der angebrochenen Packung in jedem Fall fortzusetzen, um eine vorzeitige Blutung zu vermeiden. Zusätzlich sollten andere, nichthormonale Methoden der Empfängnisverhütung (mit Ausnahme der Kalendermethode nach Knaus-Ogino und der Temperaturmethode) durchgeführt werden.
- Milde Abführmittel verringern die Sicherheit nicht.
 
   
 
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Hinweis: Die Informationen zu MICROGYNON 21 - 3X21 ST (11) Nebenwirkungen auf medvergleich.de dienen ausschließlich zur Kurzinformation. Sie ersetzen nicht die persönliche Diagnose und Beratung durch einen Arzt bzw. Ärztin oder die Beratung durch einen Apotheker/in. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten MICROGYNON 21 - 3X21 ST (11) Beipackzettel Informationen zur Wirkung, Wechselwirkungen und Einnahme und Dosierung stellen keine Empfehlung oder Bewerbung von Präparaten dar und dürfen nicht zur Eigendiagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.
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