MCP Hexal Tropfen 30 ML Nebenwirkungen: Packungsbeilage mit Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation
 
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Packungsbeilage MCP Hexal Tropfen 30 ML

 
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MCP Hexal Tropfen 30 ML: Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation.

Menge:

30 ML

Anbieter:

Hexal AG

Indikation:

  • Das Arzneimittel fördert die Bewegungsvorgänge (Motilität) von Magen und Darm und wirken gegen Übelkeit und Erbrechen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen bei
    • Bewegungsstörungen (Motilitätsstörungen) des oberen Magen-Darm-Traktes
    • Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen (bei Migräne, Leber- und Nierenerkrankungen, Schädel- und Hirnverletzungen, Arzneimittelunverträglichkeit)
    • Muskelschwäche des Magens bei Zuckerkranken (diabetische Gastroparese)

Kontraindikation:

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Metoclopramidhydrochlorid, Methyl-, Propyl-4- hydroxybenzoat (Ph.Eur.) oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) leiden
    • wenn Sie an bestimmten hormonabhängigen Geschwülsten (prolaktinabhängige Tumoren) leiden
    • bei mechanischem Darmverschluss
    • bei Darmdurchbruch
    • wenn Sie an einer Grunderkrankung leiden, bei der die Stimulation der Magen-Darm-Bewegung zu einer Verschlimmerung führen könnte, wie z. B.bei Blutungen im Magen-Darm-Bereich
    • wenn Sie Epilepsie-Patient sind
    • von Patienten mit Störungen des natürlichen Bewegungsablaufs (extrapyramidalmotorische Störungen).
    • bei Neugeborenen.

Dosierung:

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene
      • 3- 4-mal täglich 40 Tropfen (entsprechend 3- 4-mal täglich 10 mg Metoclopramidhydrochlorid)
    • Kinder und Jugendliche
      • Eine Anwendung mit dem Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
    • Eingeschränkte Nierenfunktion
      • Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist die Dosis der Funktionsstörung anzupassen. (Die folgenden Angaben gelten für Erwachsene. Für Kinder liegen bisher keine entsprechenden Untersuchungsergebnisse vor.)
      • Kreatininclearance
        • bis 10 ml/min: 1-mal täglich 40 Tropfen (entsprechend 10 mg Metoclopramidhydrochlorid)
        • 11-60 ml/min: 1-mal täglich 40 Tropfen (entsprechend 10 mg Metoclopramidhydrochlorid) und 1-mal täglich 20 Tropfen (entsprechend 5 mg Metoclopramidhydrochlorid)
    • Eingeschränkte Leberfunktion
      • Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Leberinsuffizienz) mit Bauchwassersucht (Aszites) sollte wegen der verzögerten Ausscheidung die Dosis auf die Hälfte verringert werden.
    • Dauer der Anwendung
      • Die Dauer der Einnahme bestimmt der Arzt. Sie richtet sich nach der Grundkrankheit. Im Allgemeinen sind etwa 4-6 Wochen ausreichend.
      • Darüber hinaus kann das Arzneimittel, wenn erforderlich und wirksam, in Einzelfällen bis zu maximal 6 Monate eingenommen werden.
      • Hinweis
        • Eine längere Behandlungsdauer mit dem Arzneimittel wird nicht empfohlen, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von möglicherweise dauerhaften Bewegungsstörungen (Spätdyskinesien) besteht.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

Nebenwirkungen:

  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Gelegentlich:
      • Hautausschlag
    • Sehr selten:
      • Blockierung des roten Blutfarbstoffes für den Sauerstofftransport mit Auftreten von Atemnot und blauer Verfärbung (Methämoglobinämie)
      • Überempfindlichkeit
      • Depressionen
      • dyskinetisches Syndrom (unwillkürliche krampfartige Bewegungen, besonders im Kopf-, Hals- und Schulterbereich), selbst nach Gabe einer einzigen Dosis des Arzneimittels, besonders bei Kindern und Heranwachsenden: z. B. Blickstarre nach oben oder zur Seite, Verkrampfung der Gesichts- oder der Kaumuskulatur, Vorstrecken der Zunge, Verkrampfung der Schlund- und Zungenmuskulatur, Schiefhaltung oder Verdrehung des Kopfes und des Halses, Überstrecken der Wirbelsäule, Beugekrämpfe der Arme, selten Streckkrämpfe der Beine. Gegenmittel: Biperiden i.v.
      • Parkinsonismus (charakteristische Zeichen: Zittern, Muskelsteifheit, Bewegungshemmung), selbst nach Gabe einer einzigen Dosis des Arzneimittels, besonders bei Kindern und Heranwachsenden, und teilweise dauerhafte Bewegungsstörungen (Spätdyskinesien) zumeist nach Langzeitbehandlung
      • malignes neuroleptisches Syndrom (charakteristische Zeichen: Fieber, Muskelstarre, Bewusstseins- und Blutdruckveränderungen)
        • Der Arzt muss sofort verständigt werden!
        • Als Maßnahmen werden empfohlen: Absetzen des Arzneimittels, Kühlung, Dantrolen und/oder Bromocriptin, ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
      • Prolaktinerhöhung, Brustdrüsenschwellung (Gynäkomastie), spontane milchige Absonderung aus der Brustdrüse (Galaktorrhö) oder Störungen der Regelblutung nach längerer Anwendung. Dann ist das Arzneimittel abzusetzen.
    • Nicht bekannt:
      • Angst
      • andere extrapyramidale Reaktionen wie z. B. Unfähigkeit still zu sitzen (Akathisie) und anhaltende unwillkürliche krampfartige Bewegungen (Dystonie), selbst nach Gabe einer einzigen Dosis des Arzneimittels, besonders bei Kindern und Heranwachsenden
      • Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Ruhelosigkeit
      • Durchfall
    • Bei Kindern, Jugendlichen und bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz), bei denen die Ausscheidung von Metoclopramid eingeschränkt ist, ist besonders auf Nebenwirkungen zu achten und bei deren Auftreten das Arzneimittel sofort abzusetzen.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Patientenhinweise:

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Bei Patienten mit Leberfunktionsstörung (Leberinsuffizienz) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sowie bei Jugendlichen sollte wegen der verzögerten Ausscheidung die Dosis der Funktionsstörung angepasst werden.
    • Bei Kindern, Jugendlichen und bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz), bei denen die Ausscheidung von Metoclopramid eingeschränkt ist, ist besonders auf Nebenwirkungen zu achten und bei deren Auftreten das Arzneimittel sofort abzusetze.
    • Es können Störungen im Bewegungsablauf (extrapyramidale Störungen) auftreten, besonders bei Kindern und Heranwachsenden und/oder bei hohen Dosierungen. Bei Kindern und Patienten unter 30 Jahren kann das Vorkommen von zeitweisen oder anhaltenden unwillkürlichen krampfartigen Bewegungen besonders im Kopf-, Hals- und Schulterbereich (dystonisch-dyskinetische Reaktionen) erhöht sein.
    • Bei älteren Patienten treten Parkinsonismus (charakteristische Zeichen: Zittern, Muskelsteifheit, Bewegungshemmung) und Spätdyskinesien (Bewegungsstörungen) häufiger auf.
    • Über ein sogenanntes malignes neuroleptisches Syndrom wurde nach der Anwendung von Metoclopramid berichtet. Der Arzt muss sofort verständigt werden! Dieses Syndrom kann unter Umständen tödlich verlaufen und muss daher sofort behandelt werden. Anerkannte Therapiemaßnahmen beinhalten die Gabe von Dantrolen und Bromocriptin.
    • In sehr seltenen Fällen, vor allem nach längerer Behandlungsdauer, kann sich eine anhaltende und häufig dauerhafte Bewegungsstörung, gekennzeichnet durch anormale, unwillkürliche Bewegungen vor allem im Bereich der Kiefer- und Gesichtsmuskeln, aber auch schraubende und plötzliche Schleuderbewegungen der Arme und Beine ausbilden (Spätdyskinesie). Das Risiko eine Spätdyskinesie zu entwickeln und das Risiko, dass diese dauerhaft sein könnte, steigt wahrscheinlich mit der Behandlungsdauer. Eine gesicherte Therapie dieser Symptome ist derzeit unbekannt. Auf erste Anzeichen einer Dyskinesie, vor allem im Bereich der Zunge und der Finger, muss unbedingt geachtet werden und das Beenden der Therapie in Erwägung gezogen werden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Sie können dann möglicherweise auf plötzliche und unerwartete Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und sedierenden Arzneimitteln (sogenannte Beruhigungsmittel).

Schwangerschaft:

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • In tierexperimentellen Studien zeigt Metoclopramid keine Fehlbildung bewirkenden oder fruchtschädigenden Effekte, dennoch sollten Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur dann, wenn Ihr Arzt es für eindeutig erforderlich hält.
    • Stillzeit
      • Metoclopramid, der Wirkstoff geht in die Muttermilch über. Da Wirkungen von Metoclopramid auf das zentrale Nervensystem des gestillten Säuglings nicht auszuschließen sind, sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie Ihr Kind stillen.

Art/Weise:

  • Die Tropfen sind jeweils vor den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einzunehmen.

Wechselwirkungen:

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Das Arzneimittel kann die Resorption (Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt) von anderen Stoffen verändern, z. B. die von Digoxin und Cimetidin vermindern, die von Levodopa, Paracetamol, verschiedenen Antibiotika (belegt für Tetracyclin, Pivampicillin), Lithium und Alkohol beschleunigen bzw. erhöhen. Bei gleichzeitiger Verabreichung des Arzneimittels und Lithium können erhöhte Lithium-Plasmaspiegel auftreten.
    • Anticholinergika können die Wirkung des Arzneimittels vermindern.
    • Die Wirksamkeit oraler Empfängnisverhütungsmittel kann bei gleichzeitiger Gabe durch das Arzneimittel vermindert sein. Zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen werden empfohlen.
    • Bei gleichzeitiger Gabe des Arzneimittels und Neuroleptika (wie z. B. Phenothiazine, Thioxanthenderivate, Butyrophenone) können verstärkt extrapyramidale Störungen (z. B. Krampferscheinungen im Kopf-, Hals-, Schulterbereich) auftreten.
    • Bei gleichzeitiger Gabe von sogenannten „Serotonin-Wiederaufnahmehemmern" (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen), vor allem solchen, die bekannt für ihre hemmende Wirkung auf ein bestimmtes Enzymsystem der Leber (Cytochrom P450 2D6) sind, kann es ebenfalls zu verstärktem
      Auftreten von extrapyramidalen Symptomen bis hin zu einem sogenannten „Serotonin-Syndrom" (u. a. charakterisiert durch Veränderungen des Geisteszustandes wie Verwirrtheit, Erregbarkeit, unkoordinierte Bewegungen, Zittern, Durchfall und Fieber) kommen.
    • Auch andere Wirkstoffe, die dieses Enzymsystem hemmen, können Wechselwirkungen mit Metoclopramid eingehen und das Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen erhöhen.
    • Die Wirkung von Succinylcholin und anderer Muskelrelaxantien kann durch das Arzneimittel verlängert werden.
    • Bei der gleichzeitigen Anwendung von Metoclopramid mit Tetracyclin (ein Antibiotikum) und Atovaquon (ein Mittel zur Behandlung der Malaria) wurde eine Verminderung des Atovaquon-Plasmaspiegels beobachtet. Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels und Atovaquon sollte deshalb nur mit Vorsicht erfolgen.
    • Metoclopramid kann die erwünschste Wirkung von Dopamin vermindern.
    • Beachten Sie, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
  • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Während der Einnahme sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
 
   
 
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Hinweis: Die Informationen zu MCP HEXAL TROPFEN - 30 ML Nebenwirkungen auf medvergleich.de dienen ausschließlich zur Kurzinformation. Sie ersetzen nicht die persönliche Diagnose und Beratung durch einen Arzt bzw. Ärztin oder die Beratung durch einen Apotheker/in. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten MCP HEXAL TROPFEN - 30 ML Beipackzettel Informationen zur Wirkung, Wechselwirkungen und Einnahme und Dosierung stellen keine Empfehlung oder Bewerbung von Präparaten dar und dürfen nicht zur Eigendiagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.
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