LANTUS 100 I.E./ML PATRONE - 6X3 ML Nebenwirkungen: Packungsbeilage mit Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation
 
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Packungsbeilage LANTUS 100 I.E./ML PATRONE - 6X3 ML

 
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LANTUS 100 I.E./ML PATRONE - 6X3 ML: Informationen zu Nebenwirkungen, Dosierung, Wirkung und Indikation.

Menge:

6x3 ML

Indikation:

- Bei Zuckerkrankheit bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahre

Kontraindikation:

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

- Aufgrund begrenzter Erfahrung konnten die Wirksamkeit und Sicherheit von Insulin glargin bei Kindern unter 6 Jahren, bei eingeschränkter Leberfunktion oder bei mäßig/stark eingeschränkter Nierenfunktion nicht beurteilt werden.

Dosierung:

- Menge und Zeitpunkt der Anwendung sollten individuell festgelegt werden.
- Bei Typ-2-Diabetes kann Insulin glargin auch zusammen mit über den Mund einzunehmenden Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung angewendet werden.
- Bei Kindern ab 6 Jahre wurden Wirksamkeit und Sicherheit von Insulin glargin nur für die Anwendung am Abend nachgewiesen.
- 1mal täglich zu einer beliebigen Zeit, jedoch jeden Tag zur gleichen Zeit, anwenden

Schwangerschaft:

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Für Insulin glargin liegen keine klinischen Daten über Schwangere vor.
- Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.
- Bei vorbestehender Zuckerkrankheit oder einer Schwangerschaftszuckerkrankheit ist eine gute Stoffwechseleinstellung während der gesamten Schwangerschaft unbedingt erforderlich.
- Der Insulinbedarf kann während der ersten 3 Monate abfallen und steigt danach wieder an.
- Unmittelbar nach der Entbindung fällt der Insulinbedarf rasch ab (erhöhtes Risiko eines Absinken des Blutzuckers). Eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels ist daher besonders wichtig.
- Bei stillenden Frauen kann eine Anpassung von Insulinmenge und Diät notwendig werden.

Art/Weise:

- Insulin glargin wird unter die Haut gespritzt.
- Es darf nicht in eine Vene gespritzt werden.
- Wie bei jeder Insulinanwendung kann es an der Einstichstelle zu einem Schwund von Fettgewebe kommen, der die Insulinaufnahme im betroffenen Bereich verzögert. Die Einstichstellen müssen daher bei jedem Einspritzen innerhalb des gewählten Einstichbereichs gewechselt werden. Ein ständiger Wechsel der Einstichstelle im gegebenen Bereich kann helfen, diese Reaktionen abzuschwächen oder zu vermeiden.
- Insulin glargin darf nicht mit einem anderen Insulin gemischt oder verdünnt werden.
- Es ist darauf zu achten, dass die Spritzen keine Spuren eines anderen Materials enthalten.
- Die Patrone vor Gebrauch genau prüfen. Sie darf nur verwendet werden, wenn die Lösung klar und farblos ist, keine sichtbaren Partikel enthält und von wässriger Konsistenz ist.
- Vor dem Einsetzen in den Insulinpen muss die Patrone 1 bis 2 Stunden bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Luftblasen in der Patrone sind vor dem Spritzen zu entfernen.
- Die Bedienungsanleitung des Pens ist gewissenhaft zu befolgen (siehe Gebrauchs- oder Fachinformation). Leere Patronen dürfen nicht wieder aufgefüllt werden.
- Zur Vermeidung einer möglichen Übertragung von Krankheiten darf jeder Pen nur von ausschließlich einem Menschen benutzt werden.
- Der Pen darf nicht fallen gelassen oder angeschlagen werden.
- Bei einer Funktionsstörung des Pens kann die Lösung auch aus der Patrone in eine Spritze aufgezogen werden (nur Spritzen verwenden, die sich für die Insulinkonzentration 100 Internationale Einheiten (I.E.) pro ml eignen) und gespritzt werden.

Sonstiges:

- Aufgrund einer Erhöhung oder eines Absinken des Blutzuckers oder aufgrund von Sehstörungen kann die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit herabgesetzt sein. Dies kann beim Fahren eines Autos oder beim Bedienen von Maschinen ein Risiko darstellen.
- Bei einem Typ-1-Diabetes müssen regelmäßig zumindest kleine Mengen Kohlenhydrate zu sich genommen werden.
- Das Insulin darf nie ganz weggelassen werden.
Es gibt Umstände, bei denen die Warnzeichen eines Absinken des Blutzuckers vermindert sein können:
- Bei deutlich verbesserter Blutzuckereinstellung
- Bei langsam entwickelndem Absinken des Blutzuckers
- Bei älteren Personen
- Bei Umstellung von tierischen auf menschliches Insulin
- Bei Nervenleiden
- Bei länger bestehender Zuckerkrankheit
- Bei seelischen Erkrankungen
- Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Arzneimitteln
- Diese Situationen können zu einem schweren Absinken des Blutzuckers führen (und möglicherweise zum Bewusstseinsverlust)
- Der Zeitpunkt des Absinkens des Blutzuckers hängt vom Wirkprofil der verwendeten Insuline ab und kann sich daher bei Umstellung des Anwendungsschemas ändern. Ein Absinken des Blutzuckers tritt weniger in der Nacht sondern eventuell erst am frühen Morgen auf.
- Besondere Vorsicht sowie eine verstärkte Überwachung des Blutzuckers ist bei wesentlicher Einengung der Herzkranzgefäße oder der hirnversorgenden Blutgefäße sowie bei mit Gewebswucherung einhergehender Netzhauterkrankung, insbesondere wenn diese nicht laserbehandelt ist, geboten.
- Die verlängerte Wirkung von unter die Haut gespritztem Insulin glargin kann die Rückbildung eines Absinken des Blutzuckers verzögern.
- Leichtes Absinken des Blutzuckers kann durch Aufnahme von Kohlenhydraten ausgeglichen werden. Es kann aber auch eine Anpassung der Insulinmenge, der Ess- oder Sportgewohnheiten erforderlich werden.
- Schwereres Absinken des Blutzuckers mit Koma infolge Stoffwechselzusammenbruchs durch Insulinmangel, Krampfanfällen oder nervenbedingten Ausfällen kann mit Spritzen von Glukagon (unter die Haut oder in einen Muskel) oder Spritzen von konzentrierter Glukoselösung (in eine Vene) behandelt werden. Wiederholte Kohlenhydrataufnahme und eine Überwachung können erforderlich sein, da das Absinken des Blutzuckers nach scheinbarer Erholung wieder auftreten kann.
- Das Einhalten des Mengen- und Diätschemas, die korrekte Insulinanwendung und das Erkennen von Anzeichen eines Absinken des Blutzuckers sind wichtig.
Faktoren, die zu einer Verstärkung der Neigung zu Absinken des Blutzuckers führen, müssen besonders beachtet werden und können eine Mengenanpassung erfordern. Dazu zählen:
- Wechsel des Einstichgebietes
- Verbesserung der Insulinempfindlichkeit (z. B. wenn Stressfaktoren entfallen)
- Ungewohnte, stärkere oder längere körperliche Anstrengung
- Erbrechen, Durchfall
- Unzureichende Nahrungsaufnahme
- Ausgelassene Mahlzeiten
- Alkoholkonsum
- Unterfunktion der Schilddrüse, des Hypophysenvorderlappens oder Nebennierenrindenschwäche
- Gleichzeitige Einnahme anderer blutzuckersenkender Arzneimittel

- Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann der Insulinbedarf infolge des verminderten Insulinabbaus verringert sein.
- Bei älteren Personen kann eine fortschreitende Verschlechterung der Nierenfunktion zu einer stetigen Abnahme des Insulinbedarfs führen.
- Bei schwerer Einschränkung der Leberfunktion kann der Insulinbedarf vermindert sein.
 
   
 
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Hinweis: Die Informationen zu LANTUS 100 I.E./ML PATRONE - 6X3 ML Nebenwirkungen auf medvergleich.de dienen ausschließlich zur Kurzinformation. Sie ersetzen nicht die persönliche Diagnose und Beratung durch einen Arzt bzw. Ärztin oder die Beratung durch einen Apotheker/in. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten LANTUS 100 I.E./ML PATRONE - 6X3 ML Beipackzettel Informationen zur Wirkung, Wechselwirkungen und Einnahme und Dosierung stellen keine Empfehlung oder Bewerbung von Präparaten dar und dürfen nicht zur Eigendiagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.
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