... dann tun sie es auch gleich richtig. Und nein, es ist kein Vorurteil, Frauen weinen wirklich häufiger als Männer. Mit bis zu 64-mal im Jahr (das ist immerhin jeder sechste Tag!) toppen sie ihr männliches Gegenstück bei weitem. Die schaffen es dagegen nur magere 17mal jährlich.
Und warum ist das? Das hat sich die Uni München auch gefragt und festgestellt, dass Frauen vor allem dann emotional werden, wenn sie sie Selbstzweifel haben oder Entscheidungen gegenüber stehen. Und so etwas passiert ja bekanntlich häufig. Männer dagegen weinen eher bei „Groß-Ereignissen“ wie dem Ende einer Beziehung. Das ist übrigens erst mit Beginn der Pubertät so, vorher sind auch die Herren der Schöpfung wahre Heulsusen.
Eine positive Nachricht gibt es aber dennoch: Wer viel weint, steht zu sich und seinen Gefühlen und ist daher häufig selbstbewusster und mitfühlender.