… dann ist Winter! Und wie haben Sie sich auf die kalte Jahreszeit vorbereitet?
Gerade waren es noch gefühlte 30°C im Schatten und plötzlich ist Väterchen Frost schon wieder zur Stelle. Was machen wir auf Grund der ungewohnten und jedes Jahr wieder völlig überraschenden Kälte? Richtig, wir werden erst einmal krank. Wer auf die obligatorische Erkältung in diesem Jahr keine Lust hat, sollte einfach ein paar simple Tipps befolgen.
Die richtige Kleidung: Minirock und Shorts sind sexy- doch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eher ungeeignet. Stattdessen sollte man auf weite „Schlabbersachen“ zurückgreifen. In dem „Hohlraum“ zwischen Körper und Kleidung, wird Luft gespeichert und somit wird ein Wärmepolster erstellt- die Tiere machen es uns mit ihren Fellen vor. Wer trotzdem nicht auf kurze Sachen verzichten möchte, sollte diese mit Stiefeln, Wollleggins und Ponchos kombinieren- das hält nicht nur warm, sondern ist in diesem Winter auch absoluter Trend.
Das Frieren beginnt im Kopf: „Mach dir einfach warme Gedanken, das hilft“, wer kennt diesen Spruch nicht. Und tatsächlich haben kanadische Psychologen nun festgestellt, dass Menschen, die in eine Gruppe integriert sind und sich dort wohlfühlen, einen Raum um mehrere Grad wärmer wahrnehmen, als Probanden, die von den anderen Gruppenmitgliedern ausgeschlossen worden sind.
Niemals ohne Mütze rausgehen: Das Frieren beginnt nicht nur IM Kopf, sondern auch AM Kopf. Daher ist es wichtig ihn zu schützen. Haare reichen alleine nicht aus, erfahrungsgemäß helfen Mützen oder Hüte am Besten. Um sich allgemein wohl zu fühlen, sollte man aber auf kein Fall vergessen Hände und Füße abzudecken. Sie sind grundsätzlich um 9°C kühler, als das Körperinnere, doch wer hat schon gerne kalte Hände und Füße….
Schwitzen vermeiden: Gerade im der kühlen Winterluft macht Sport im Freien richtig Spaß. Doch aufgepasst, kommt man erst einmal richtig ins Schwitzen, fördert die Feuchtigkeit auf der Haut, dass wir schneller auskühlen. Daher beim Joggen lieber den dicken Winterstrickpulli ausziehen und sich nicht zu sehr verausgaben.
Mandarinen und Co. nur im Sommer: Während der heißen Sommerzeit greifen wir liebend auf frische Südfrüchte zurück. Vernünftig, denn sie haben ein kühlenden Effekt auf den Körper. Im Winter fördern sie allerdings unser Kältegefühl. Um dem entgegen zu beugen, ist es daher ratsamer, auf scharfe Lebensmittel umzusteigen, wie z.B. Ingwer, Zimt oder Fleischgerichte. Diese erwärmen den Körper von Innen, wie man aus der traditionellen chinesischen Medizin weiß.