Viele Arzneien haben eines gemeinsam: Sie haben Nebenwirkungen, die nicht im Beipackzettel aufgeführt werden. Solche Medikamente verschlechtern die Aufnahmefähigkeit wichtiger Vitamine und Nährstoffe oder entziehen diese dem Körper sogar teilweise.
Diese Nebenwirkungen sind gefährlich und die Gefahr steigt, je mehr Arzneimittel aufgenommen werden. Das Risiko von Interaktionen zwischen den einzelnen Medikamenten kann nur durch genaue Absprache mit dem Arzt vor dem Einnahmebeginn gesenkt werden. Besonders chronisch Kranke, Kinder oder ältere Menschen sind Risikogruppen für Medikamenten-Interaktionen.
Ergänzungen der Nahrung können eine Unterversorgung ausgleichen. Ob ein Bedarf besteht und wie hoch er ist, muss in Laboruntersuchungen genau bestimmt werden.