Anhaltender Schlafmangel begünstigt Fettleibigkeit und die Entstehung von Diabetes. Dies ergab eine amerikanische Studie.
Erklären lässt sich diese Phänomen damit, dass es durch den Schlafmangel zu einer Herabsenkung des Hormons Leptin kommt, welches für das Sättigungsgefühl verantwortlich ist. Wer schlecht schläft, läuft somit Gefahr, sein Hungergefühl nicht mehr kontrollieren zu können und folglich Heißhungerattacken zu erliegen. Dauert dieser Zustand an, kann Übergewicht entstehen.
Des Weiteren kommt es bereits nach drei Nächten mit unzureichendem Schlaf zu einer erhöhten Insulinresistenz. Auf lange Sicht kann die erhöhte Resistenz gegenüber Insulin dann zu der Entstehung von Diabetes Typ B führen.