Der beste Tagesbegleiter für geistige Topform ist eine große Flasche Mineralwasser. Denn ob genug Sauerstoff bis in die Hirnzellen gelangt, hängt auch davon ab, ob wir ausreichend trinken (mindestens zwei Liter täglich, gern auch noch mehr). Flüssigkeitsmangel verdickt das Blut und verschlechtert so die Hirndurchblutung. Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme sind bei Kopfarbeitern häufig die Folge von Flüssigkeitsmangel, haben Ernährungswissenschaftler der Universität Bonn herausgefunden. Schulkinder, die während des Unterrichts trinken durften, waren schlichtweg besser bei der Sache als ihre "trockenen" Mitstreiter. Unterstützung bei der Sauerstoffversorgung gibt's übrigens frisch vom Feld: grünes Gemüse und Kräuter. Der darin enthaltene grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und das Spurenelement Eisen arbeiten bei der Sauerstoffspeicherung im Gehirn mit, Eisen spielt zusätzlich auch eine bedeutende Rolle beim Sauerstofftransport via Blutbahn.
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