Bei einem Migräneanfall fühlen sich die Betroffenen dem stechenden Kopfschmerz gegenüber oftmals hilflos und ohnmächtig. Doch erstmals sind frühe Anzeichen für Migräneschübe ausfindig gemacht worden.
Patienten berichten von einer mehrere Tage vorher auftretenden Stimmungsveränderung, Heißhunger sowie häufigem Gähnen.
Zu Beginn einer Migräne verändert sich die Aktivität von Nervenzellen in einem bestimmten Teil des Gehirns. Diese Veränderungen sind messbar und geben Betroffenen Hoffnung, dass es bald Möglichkeiten geben könnte, einem Migräneschub zu entgehen.
Neben einer medikamentösen Behandlung können es auch alternative Methoden wie die progressive Muskelentspannung sein, die einen Migräneanfall abschwächen, wenn nicht gar verhindern können.
Was Betroffene für sich selbst tun können, ist auf die Signale des Körpers zu achten, um Veränderungen besser wahrzunehmen und sich womöglich selbst zu helfen.