Sommer, Sonne, Sonnenschein – Freibäder oder Badeseen kommen da wie gerufen! Leider lockt hier nicht nur das Vergnügen, sondern auch die ein oder andere Gesundheitsfalle, die sich aber leicht umgehen lassen, wenn man ein paar Dinge beachtet.
Dass in öffentlichen Bädern, insbesondere bei Temperaturen über 25 Grad, Fußpilz lauert, ist zwar allgemein bekannt, doch die wenigsten sorgen vor. Wer seine Füße nach dem Gang ins Wasser gut abtrocknet, auch zwischen den Zehenräumen, lässt den Pilzsporen keine Chance. Auch das Tragen von Badelatschen beugt Fußpilz vor.
Immer wieder hört man davon: er lief ins Wasser und plötzlich war tot! Meist ist Kreislaufversagen oder ein Gefäßverschluss dafür verantwortlich. Ausgelöst werden kann dies durch einen Kälteschock. Wenn es besonders heiß draußen ist, sprinten Sie besser nicht ins Kühle nass, sondern brausen sich vorher kalt ab, um den Körper auf das kalte Wasser vorzubereiten. Eine vorherige Dusche hält zusätzlich Keime vom Becken fern.
Auf einen vollen Magen sollten Schwimmlustige ebenfalls verzichten. Die zum Schwimmen benötigte Energie wird andernfalls für die Verdauung aufgewendet und kann so Erschöpfungszustände hervorrufen. Drehen Sie sich lieber noch einmal auf der Wiese um.
Wer schon mal eine Blasenentzündung hatte, weiß wie unangenehm diese werden kann. Wer den ganzen Tag mit nasser Badehose rumläuft, kann sich schnell eine Blasenentzündung holen. Lieber vorher schon für trockenen Ersatz sorgen!