Keiner geht gerne zum Zahnarzt. Viele haben sogar panische Angst davor. Um den nächsten Besuch nicht tatsächlich zu einem unangenehmen Erlebnis werden zu lassen, ist es wichtig, dass man sehr auf seine Mundhygiene achtet und die Zähne regelmäßig putzt. Doch auch wenn man das tut, kann man das Pech haben, dass schlechte Veranlagung zu stärkerem Kariesbefall als bei anderen Menschen führt. Doch auch die Ernährung hat einen Einfluss auf die Belastbarkeit der Zähne. So kann man diese mit bestimmten Lebensmitteln auf ganz natürliche Art und Weise stärken. Doch das Zähneputzen können Nahrungsmittel natürlich nicht ersetzen. Hier ein kleiner Überblick, worauf man bei Lebensmitteln achten sollte:
Käse- und Milchprodukte:
Das in Käse- und Milchprodukten enthaltene Kalzium stärkt die Zähne indem es einer Demineralisierung entgegenwirkt. Außerdem ist das Fett, das in Käse enthalten ist, besonders als Schutzfilm für die Zähne geeignet und schützt sie somit vor Säure.
Getränke:
Bei der Wahl der Getränke sollte man auf einen niedrigen Zucker- und Säuregehalt achten. Säfte sind also nicht immer unbedingt gut für die Zähne, da sie durch ihren hohen Säuregehalt den Zahnschmelz angreifen und Karies somit stärker die Möglichkeit hat, sich einzunisten. Wenn man Säfte trinkt, ist es eine gute Alternative, sie mit Wasser zu verdünnen. Außerdem sollte man darauf verzichten, sich direkt danach die Zähne zu putzen, damit sich der Zahnschmelz wieder regenerieren kann. Wasser ist außerdem gut als Durstlöscher, weil es durchaus geringe Mengen Flourid enthält und dadurch auch die Zähne stärken kann.
Gemüse und Obst:
Durch den relativ hohen Kraftaufwand, den die Zähne beim Kauen von rohem Obst und Gemüse aufbringen müssen, wird auch das Zahnfleisch gereinigt und massiert. Außerdem wird beim Verzehr die Speichelbildung angeregt. Besonders viel Kalzium steckt zum Beispiel in grünen Gemüsesorten.