Laut einer englischen Studie kann eine Verhaltenstherapie die auch Meditation beinhaltet Menschen mit Alkoholproblemen helfen ihrer Sucht Herr zu werden. Die besagte Studie hatte 15 Teinehmer und wurde vom Londoner Psychiater Paramabandhu Groves durchgeführt. Er wendete dabei eine koknitive Verhaltenstherapie an, die normalerweise für bei Depressionen angewendet wird, und schulte in dem Sinne die Achtsamkeit der Probanten auch durch Meditation. Die Resonanz der Patienten war durchweg positiv, ihrer Meinung nach hat diese Methode durchaus geholfen die Sucht besser im Griff zu haben.