Knoblauch ist ein sehr gesunder Bestandteil in vielen Gerichten. Insgesamt enthält er sogar mehr Vitamin C als eine Zitrone. Dennoch essen wir viel zu wenig davon. Schuld daran ist die Angst vor entstehendem Mundgeruch, der meistens einen Tag nach dem Verzehr eintritt.
Um dieser Folge vorzubeugen, gibt es einige Tipps, die man bei der Zubereitung von Knoblauch berücksichtigen kann. Wenn man die kleingehackte Zehe zum Beispiel nur zum Anbraten benutzt und dann die Stückchen wieder aus der Pfanne oder dem Topf nimmt, hat man den Knoblauchgeschmack im Essen und das Risiko für eine unerträgliche Knoblauchfahne am nächsten Tag ist nicht so hoch. Man sollte also das Aroma nutzen ohne die Zehen an sich zu verspeisen.
Wenn man allerdings in einem griechischen Restaurant sitzt, hat man meistens keinen Einfluss auf die Zubereitung. Um dem drohenden Mundgeruch vorzubeugen, helfen Hausmittel wie das Trinken von Milch oder das Kauen von Petersilie leider nur wenig. Einzig Chlorophyllkapseln aus der Apotheke haben sich als Geruchsneutralisierer bewährt.