Nach Ansicht australischer Wissenschaftler kann die persönliche Ernährungsweise das Risiko an Hautkrebs zu erkranken beeinflussen. Die Wissenschaftler vom Queensland Institute of Medical Research hatten die Essgewohnheiten von 1360 Personen analysiert, und haben dabei festgestellt das Menschen die reichlich Obst und Gemüse zu sich sich nehmen, im Gegensatz zu denen die eine Fleisch- und Fettreiche Ernährungsweise bevorzugen, ein deutlich reduziertes Hautkrebsrisiko aufwiesen. Besonders signifikant fiel auf das Menschen der letzteren Gruppe besonders häufig am sogenannten Plattenepithelkarzinom erkrankten, welches nach dem Melanom die häufigste Form des bösartigen Hautkrebses ist. Und besonders für ehemalige Hautkrebspatienten ist das Risiko einer Neuerkrankung durch eine Fettreiche Ernährung wesentlich höher. Daher raten die Wissenschaftler solchen Patienten dringend von fettem, süßen oder industriell hergestellten Lebensmitteln ab. Anstatt dessen empfehlen sie so viel Obst und Gemüse wie nur möglich in die Mahlzeiten einzubauen und auch an grünem Blattgemüse nicht zu sparen, denn dieses hat , so die Annahme der Wissenschaftler, eine schützende Wirkung.