Stress wirkt sich negativ auf unser Nervensystem aus. Das weiß bereits jedes Kind. Doch wie kann man dem Stress vorbeugen? Forscher aus dem japanischen Gifu fanden jetzt eine einfache Methode heraus: Frühes Zubettgehen. Wer sich vor Mitternacht schlafen legt, ist in der Regel deutlich entspannter, so eine mögliche These der Wissenschaftler und beugt damit Herzkrankheiten, wie z.B. Ateriosklerose, vor. Bei den 251 getesteten Männern unter 61 Jahren fand man heraus, dass die Herzkranzgefäße der Frühschläfer erheblich elastischer waren und dadurch auch weniger verkalkt waren. Sie produzieren in der Regel weniger Cortisol (Sresshormon), das auf die Dauer die Arterien schädigen würde.