Worauf Sie bei Tiefkühlkost unbedingt achten sollten.
Nach einem langen Arbeitstag hat man häufig keine Lust mehr, sich stundenlang in die Küche zu stellen und ausgiebig zu kochen. Was liegt da näher als ein Griff in die Kühltruhe, wo Pizza und Co. nur darauf warten endlich verzehrt zu werden. Und das Gute, die Sachen sind mittlerweile wirklich lecker, gerade tiefgefrorenes Gemüse besitzt oft mehr Vitamine als die die frische Konkurrenz. Das Wichtigste im Umgang mit Tiefkühlkost, ist die richtige und ununterbrochene Kühlung.
Wie sieht die Ware aus?
Enthält die Packung hartgefrorene Klumpen? Hat sich bereits Gefrierbrand gebildet? Knistert das Paket? Dann sollten Sie lieber die Finger davon lassen. Denn das sind alles Anzeichen dafür, dass das Produkt zu schwach oder nicht durchgehend gekühlt wurde. Die Folge: es bilden sich Keime, das Essen wird schneller trocken und schmeckt erheblich schlechter. Ein einfacher Test um den Packungsinhalt zu prüfen, ist es, ihn zu schütteln. Bewegen sich z.B. zu einzelnen Gemüseteile und knackt und knistert es nicht, ist alles in Ordnung.
Wie sind die Produkte im Supermarkt gelagert?
Die richtige Lagerungstemperatur für Tiefkühlkost liegt bei minus 18°C. Die Temperaturanzeigen in den Kühltruhen geben Auskunft darüber, ob diese eingehalten wird. Bei offenen Truhen gibt es eine Markierung, die anzeigt, wie weit die Packungen gestapelt werden können, liegen sie darüber, kann es sein das sie bereits angetaut sind! Beachten Sie außerdem das angebende Haltbarkeitsdatum. Ist das Produkt nur ein paar Tage haltbar, dann stimmt etwas nicht, normal sind mehrere Monate.
Zu guter Letzt…
Nach dem Einkauf schnell nach Hause und ab ins Tiefkühlfach! Besonders aufmerksam sollten Sie übrigens beim Kauf von Meeresfrüchten sein, sie sind sehr keimanfällig. Ein Tipp: steht auf der Verpackung „glasiert“, sind sie vernünftig gekühlt worden und verderben nicht. Und nun, guten Appetit!