Jeder schläft mal schlecht. Doch dauerhafte Schlafstörungen sind ungesund für Körper und Psyche. Kleine Änderungen der Schlafzimmereinrichtung können Schlafstörungen ein Ende bereiten. All das, was den Kontakt zum Tag aufrecht erhält und uns auf „stand by“ hält, sollte aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Dazu gehören zu allererst der Fernseher, Computer und das Handy am Bett.
Ein wichtiger Faktor ist außerdem das Licht. Es darf nicht zu hell im Zimmer sein. Auch hell strahlende Radiowecker können den Schlaf bereits stören! Große Möbel wie der Kleiderschrank können bedrückend wirken und gehören deshalb nicht ins Schlafzimmer.
Ein etwas problematischerer Fall ist der Geräuschpegel. Einen tickenden Wecker kann man austauschen. Einen schnarchenden Bettnachbarn eher weniger. Trotzdem sollte das Thema angesprochen werden, um verschiedene Methoden gegen das Schnarchen auszuprobieren. Es geht immerhin um die nächtliche Erholung.
Geruchsempfindliche Menschen sollten keine Duftlampen verwenden. Bei Liebhabern intensiver Düfte kann das Wohlgefühl jedoch den Schlaf fördern. Schlaf wird nur im Zusammenspiel aller Sinne wirklich gut.
Eine Zimmertemperatur zwischen 14 und 18 Grad ist ideal für die Nacht. Auch bei kalten Temperaturen sollte man abends frische Luft ins Zimmer lassen. So schläft es sich gut!